Archiv für In der Presse

Im Schatten von TTIP

„EPA suggerieren eine Partnerschaft, als ob auf Augenhöhe verhandelt würde“, kritisierte Heike Hänsel, Tübinger Linken-Bundestagsabgeordnete und entwicklungspolitische Sprecherin ihrer Franktion, bei einem Podiumsgespräch der Grünen Jugend Tübingen am Dienstagabend im Fichtehaus vor knapp 60 Zuhörern.

Appell gegen Kinderarmut

Mit etwa 200 Gästen wurde in Tübingen beim Neujahrsempfang der Linken in der Aula der Uhlandstraße das Wahljahr eingeläutet. Und das natürlich nicht ohne Prominenz aus der Linkspartei: Dietmar Bartsch, der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Bundestag und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, trat als Gastredner auf. Er wurde von der Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel und Stadträtin Gerlinde Strasdeit begrüßt.

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www.reutlinger-wochenblatt.de/inhalt.tuebingen-und-umgebung-appell-gegen-kinderarmut.99068cb8-0f3d-4d4b-b424-38d2f5cf1724.html

Linke wollen Rechtstrend stoppen

Eine ehrliche Außenpolitik mit weniger Rüstungsexporten, „klare Kante gegen Rechts“ und Nachbesserungen bei der Rente forderte beim Neujahrsempfang der Linken die stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Heike Hänsel. Sie sagte im Haus der Donau vor etwa 40 Gästen, es gehe auch mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl um eine „Erneuerung des Sozialstaats“, fern von Neoliberalismus und der Agenda 2010.

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www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/linke-wollen-rechtstrend-stoppen-14374632.html

Die Tübingerin Heike Hänsel kandidiert auf Platz zwei der Landesliste

Beim Landesparteitag der Linken am Samstag in Stuttgart-Möhringen wurde die Tübingerin Heike Hänsel, seit 2005 im Parlament und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, mit dem Spitzenergebnis von 87 Prozent der Stimmen auf Platz zwei der Landesliste gewählt.

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http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Die-Tuebingerin-Heike-Haensel-kandidiert-auf-Platz-zwei-der-Landesliste-318974.html

Geeint gegen neoliberale Politik

Die Linke sei offen für alle. Ihr zentrales Anliegen laut Bartsch: den Sozialstaat wieder herstellen. Der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ist für ihn Beleg, dass militärische Einsätze nichts bringen. »Ich bin stolz, dass unsere Fraktion gegen den Afghanistan-Einsatz gestimmt hat.« Ob solche Einsätze in Moskau oder Washington bestimmt würden: das seien allesamt Verbrechen. Sanktionen gegen Moskau aber sieht es nicht als geeignetes Mittel an. Der große Schuldige für die meisten Übel der Welt ist nach Ansicht Bartschs die neoliberale Politik, verantwortlich für Flüchtlingsströme ebenso wie für den Rechtsruck in Polen und Ungarn.

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Dietmar Bartsch wirbt für die Rückkehr zum Sozialstaat

Die Große Koalition lasse zu, dass der Reichtum weniger in Deutschland „obszöne Ausmaße“ annehme, während 1,9 Millionen Kinder in Armut lebten, 29000 Kinder sogar obdachlos seien. Vermögensmillionär werde man nicht durch eigene Arbeit, „das geschieht nur durch die Ausbeutung anderer“. Allein die Familie Klatten beziehe täglich 3 Millionen Euro Dividende als „leistungsloses Einkommen“. Die acht reichsten Familien verfügten über soviel Vermögen wie die Hälfte der Menschheit.

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Vom Trick, das Russland-Nato-Abkommen zu umgehen

Die USA verlegen ihre Panzer über Deutschland nach Osteuropa, die Bundesrepublik stellt die umfassende Logistik zur Verfügung – auf Kosten seiner Steuerzahler. Sputnik hat bei der Linke-Abgeordneten Heike Hänsel nachgefragt, warum die USA solche Entscheidungen am Bundestag vorbei treffen dürfen.

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https://de.sputniknews.com/politik/20170113314104908-trick-russland-nato-abkommen/

Der Sozialstaat – Garant für den Frieden

Heike Hänsel MdB bei der Herbstversammlung des VdK-Kreisverbands Tübingen

Heike Hänsel MdB bei der Herbstversammlung des VdK-Kreisverbands Tübingen. Foto: Klaus Kuhm

„Wer Altersarmut ernsthaft bekämpfen will, muss das Rentenniveau dringend wieder anheben.“ Und bei den Erwerbsminderungsrenten müssten die Abschläge abgeschafft werden, betonte die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel auf der Herbstversammlung des VdK-Kreisverbands Tübingen.

Die Teilnehmer der Herbstversammlung bedachten die sozialpolitische Rede von MdB Hänsel mit viel Beifall. Schließlich hatte Heike Hänsel mit ihrer kritischen Bemerkung, dass die Bundesregierung ausgerechnet den Geringverdienern rate, gegen Altersarmut privat vorzusorgen, vielen aus dem Herzen gesprochen. Heike Hänsel machte sich für eine monatliche Mindestrente von 1050 Euro, vergleichbar der Mindestrente in Österreich, stark. Beim Thema Mindestlohn gab sie zu bedenken, dass trotz der jüngst beschlossenen Erhöhung um 34 Cent hier ein Abrutschen in spätere „Armut trotz Arbeit“ nicht verhindert werden könne. Da brauche es schon einen Mindestlohn von mindestens zwölf Euro, so die Bundestagsabgeordnete.

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www.vdk.de/bv-suedwuerttemberg/ID190554

Zu Besuch in der Hauptstadt

Am letzten Tag folgten die Jungen und Mädchen der Einladung der Abgeordneten Heike Hänsel (Die Linke) und besuchten den Bundestag. Heike Hänsel gelang es, den Schülern in einem lebendigen Gespräch die Arbeit einer Abgeordneten vorzustellen. Zuvor wohnten sie einer Bundestagssitzung bei. Später erklommen sie noch die Reichstagskuppel – ein weiteres Highlight des Berlinaufenthalts.

Quelle:
http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Zu-Besuch-in-der-Hauptstadt-_arid,10552977_toid,690.html

Wie Die Linke Fluchtursachen bekämpfen will

Heike Hänsel nahm bei ihrem Vortragsabend in Müllheim vor allem kriegerische Auseinandersetzungen als Fluchtursache unter die Lupe. Der Fokus im vorangehenden Pressegespräch lag auf Syrien: Dort sieht sie insbesondere die USA, aber auch die Türkei, Saudi-Arabien und deren Verbündete in der Pflicht. Im Gegensatz zu Russland, das von Syrien um Unterstützung gebeten worden sei, verfügten jene über keinerlei völkerrechtliche Grundlage für ein militärisches Engagement, prangerte sie an. Nun gelte es, den Waffenstillstand wieder herzustellen, wobei, wie sie betonte, bei Verhandlungen über die Zukunft Syriens Akteure der Zivilgesellschaft stärker gehört werden müssten als bisher. Die Finanzströme an den IS müssten sofort gekappt und der NATO-Partner Türkei dazu gedrängt werden, seine Grenze zu Syrien zu schließen, um den steten Nachschub an Kämpfern und Waffen für die Islamisten endlich abzuschneiden.

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http://www.badische-zeitung.de/muellheim/wie-die-linke-fluchtursachen-bekaempfen-will–128439514.html