Archiv für In der Presse

Bundestagswahl: Heike Hänsel für Die Linke am Start

Heike Hänsel in der Tübinger Kinderklinik. Das ist nicht gerade der Ort, an dem man die Tübinger Bundestagskandidatin der Linken vermutet. Schließlich ist sie die entwicklungspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, hat schon die Wahlen in der Türkei beobachtet, reist immer wieder durch die Welt.

weiterlesen:
http://gea.de/region+reutlingen/tuebingen/bundestagswahl+heike+haensel+fuer+die+linke+am+start.5339674.htm

Gilt im Fall Amri eine Amtshaftung?

Das Gutachten hatte die Vize-Chefin der Linken-Fraktion im Bundestag, Heike Hänsel, in Auftrag gegeben. „Die immer neuen Enthüllungen zu dem umfassenden Wissen von Geheimdienst und Polizei über die kriminelle Energie von Anis Amri zeigen, dass die Toten vom Breitscheidplatz hätten verhindert werden können, wenn die Behörden Amri rechtzeitig festgesetzt hätten“, sagte Hänsel dem Tagesspiegel. „Für die Angehörigen der Opfer ist das doppelt bitter. Das Gutachten zeigt aber, dawss zumindest die Frage der Haftung von Amtsträgern noch lange nicht erledigt ist – weder finanziell noch politisch.“

weiterlesen:
http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-dem-anschlag-vom-breitscheidplatz-gilt-im-fall-amri-eine-amtshaftung/19634554.html

Colonia Dignidad bewegt den Bundestag

Renate Künast war im November 2016 mit einer Delegation von Mitgliedern des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz in der Colonia gewesen. Klaus Barthel (SPD), der ebenfalls mit nach Chile gereist war und zum Thema Colonia Dignidad arbeitet, meinte gegenüber dem »nd«: »Es gibt zwischen den Fraktionen keinen inhaltlichen Dissens.« Dennoch wird es einen eigenen Antrag aus den Reihen der Regierungskoalition geben: »Die Koalition muss sich einigen, dann sehen wir weiter.«, so Barthel weiter. Heike Hänsel von der Linksfraktion meinte gegenüber dieser Zeitung dazu: »Der Antrag von Grünen und LINKEN ist bewusst als Namensantrag ohne Fraktionszwang entworfen, damit kann jede und jeder Abgeordnete ihrem und seinem Gewissen folgen, um gegenüber diesem dunklen Kapitel der BRD-Außenpolitik ein Zeichen zu setzen und endlich den Opfern zu helfen.«

(weiterlesen)

Im Schatten von TTIP

„EPA suggerieren eine Partnerschaft, als ob auf Augenhöhe verhandelt würde“, kritisierte Heike Hänsel, Tübinger Linken-Bundestagsabgeordnete und entwicklungspolitische Sprecherin ihrer Franktion, bei einem Podiumsgespräch der Grünen Jugend Tübingen am Dienstagabend im Fichtehaus vor knapp 60 Zuhörern.

Appell gegen Kinderarmut

Mit etwa 200 Gästen wurde in Tübingen beim Neujahrsempfang der Linken in der Aula der Uhlandstraße das Wahljahr eingeläutet. Und das natürlich nicht ohne Prominenz aus der Linkspartei: Dietmar Bartsch, der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Bundestag und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, trat als Gastredner auf. Er wurde von der Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel und Stadträtin Gerlinde Strasdeit begrüßt.

weiterlesen:

www.reutlinger-wochenblatt.de/inhalt.tuebingen-und-umgebung-appell-gegen-kinderarmut.99068cb8-0f3d-4d4b-b424-38d2f5cf1724.html

Linke wollen Rechtstrend stoppen

Eine ehrliche Außenpolitik mit weniger Rüstungsexporten, „klare Kante gegen Rechts“ und Nachbesserungen bei der Rente forderte beim Neujahrsempfang der Linken die stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Heike Hänsel. Sie sagte im Haus der Donau vor etwa 40 Gästen, es gehe auch mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl um eine „Erneuerung des Sozialstaats“, fern von Neoliberalismus und der Agenda 2010.

weiterlesen:

www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/linke-wollen-rechtstrend-stoppen-14374632.html

Die Tübingerin Heike Hänsel kandidiert auf Platz zwei der Landesliste

Beim Landesparteitag der Linken am Samstag in Stuttgart-Möhringen wurde die Tübingerin Heike Hänsel, seit 2005 im Parlament und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, mit dem Spitzenergebnis von 87 Prozent der Stimmen auf Platz zwei der Landesliste gewählt.

weiterlesen:
http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Die-Tuebingerin-Heike-Haensel-kandidiert-auf-Platz-zwei-der-Landesliste-318974.html

Geeint gegen neoliberale Politik

Die Linke sei offen für alle. Ihr zentrales Anliegen laut Bartsch: den Sozialstaat wieder herstellen. Der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr ist für ihn Beleg, dass militärische Einsätze nichts bringen. »Ich bin stolz, dass unsere Fraktion gegen den Afghanistan-Einsatz gestimmt hat.« Ob solche Einsätze in Moskau oder Washington bestimmt würden: das seien allesamt Verbrechen. Sanktionen gegen Moskau aber sieht es nicht als geeignetes Mittel an. Der große Schuldige für die meisten Übel der Welt ist nach Ansicht Bartschs die neoliberale Politik, verantwortlich für Flüchtlingsströme ebenso wie für den Rechtsruck in Polen und Ungarn.

weiterlesen

 

 

Dietmar Bartsch wirbt für die Rückkehr zum Sozialstaat

Die Große Koalition lasse zu, dass der Reichtum weniger in Deutschland „obszöne Ausmaße“ annehme, während 1,9 Millionen Kinder in Armut lebten, 29000 Kinder sogar obdachlos seien. Vermögensmillionär werde man nicht durch eigene Arbeit, „das geschieht nur durch die Ausbeutung anderer“. Allein die Familie Klatten beziehe täglich 3 Millionen Euro Dividende als „leistungsloses Einkommen“. Die acht reichsten Familien verfügten über soviel Vermögen wie die Hälfte der Menschheit.

weiterlesen

Vom Trick, das Russland-Nato-Abkommen zu umgehen

Die USA verlegen ihre Panzer über Deutschland nach Osteuropa, die Bundesrepublik stellt die umfassende Logistik zur Verfügung – auf Kosten seiner Steuerzahler. Sputnik hat bei der Linke-Abgeordneten Heike Hänsel nachgefragt, warum die USA solche Entscheidungen am Bundestag vorbei treffen dürfen.

weiterlesen:
https://de.sputniknews.com/politik/20170113314104908-trick-russland-nato-abkommen/