Archiv für In der Presse

Für eine „solidarische Politik“

Den Sozialstaat runderneuern, die Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden und die Fluchtursachen bekämpfen: Heike Hänsel, seit 2005 Bundestagsabgeordnete der Linken, tritt noch mal für „eine solidarische Politik nach innen und außen“ an. Deutschland brauche die Linke „als soziale und friedenspolitische Kraft stärker denn je“. „Wer Armut in Deutschland, Europa und global bekämpfen will, der muss Reichtum verteilen“, lautet eine Forderung der Politikerin.

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http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hechingen-fuer-eine-solidarische-politik.e30f4e46-2aa2-4533-99cc-5c4a621fd54f.html

Nobelpreis für Santos

International gab es allerdings Kritik daran, dass nicht auch ein Vertreter der Guerilla in die Würdigung einbezogen wurde. Die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel (Linke) sprach deshalb am Freitag von einem »faden Beigeschmack, weil zum Frieden immer zwei Seiten gehören«.

Quelle:
http://www.jungewelt.de/2016/10-08/003.php

Im Wahlkreis Tübingen ohne Gegenstimme nominiert

Bei Hänsels Vorstellung gab’s mehrmals Zwischenapplaus. Unter anderem für ihre Forderung, die Bundesrepublik müsse »raus aus den militärischen Strukturen der NATO«, für die strikte Ablehnung des »Erdogan-Deals auf Kosten der Flüchtlinge« oder ihr Plädoyer für eine Kurskorrektur in der EU: »Wir brauchen ein europäisches Investitionsprogramm.« Davon würde nach ihrer Einschätzung besonders der Süden profitieren.

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http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/

Phoenix: Interview mit Heike Hänsel und Jürgen Hardt zum Syrien-Konflikt

Syrien: Ringen um eine Flugverbotszone

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel lehnte die Idee indes kategorisch ab: „Flugverbotszone heißt noch mehr Krieg und noch mehr Tote; das wird den Krieg verschärfen“, sagte sie bei einer Aktuellen Stunde im Bundestag. Es sei völlig unverantwortlich, dass Politiker von SPD und CDU den Eindruck erweckten, die syrische Regierung oder Russland hätten am vergangenen Montag einen Hilfskonvoi für Aleppo bombardiert. Schließlich sei bislang völlig unklar, wer die Verantwortung für dieses schwere Kriegsverbrechen trage.

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http://www.deutschlandfunk.de/syrien-ringen-um-eine-flugverbotszone.1818.de.html

Linken-Politikerin Heike Hänsel warnt in Geislingen vor TTIP und Ceta

Voll wurde es im Geislinger Mehrgenerationenhaus, als die Linken-Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel dort zu den Auswirkungen der beiden Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und Ceta (mit Kanada) referierte. Etwa 40 Interessierte waren zu dem Vortrag gekommen. Zu dieser Veranstaltung luden der „Linke Stammtisch Geislingen“ und „DIDF Geislingen“ ein.

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http://www.swp.de/geislingen/lokales/geislingen/Linken-Politikerin-Heike-Haensel-warnt-in-Geislingen-vor-TTIP-und-Ceta;art1223063,4013998

Bundesbehörden halten Akten zur Militärdiktatur in Argentinien geheim

„Unsere Anfrage an die Bundesregierung bestätigt, was Forscher und Menschenrechtsaktivisten schon lange vermuten: Trotz anderslautender Behauptungen der Bundesregierung werden zahlreiche Akten zur westdeutschen Politik während der Militärdiktatur in Argentinien zurückgehalten“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Heike Hänsel, von der die Anfrage eingebracht wurde. Es solle „offenbar einiges verborgen gehalten werden“. Auch fehle eine offizielle Entschuldigung der Bundesregierung bei den Angehörigen der deutschstämmigen Opfer der Militärdiktatur, so Hänsel.

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https://amerika21.de/2016/07/156662/argentinien-diktatur-akten

Steinmeier in Argentinien: Schwer drückt die Last der Vergangenheit

Die Linke-Abgeordnete Heike Hänsel, die auf Steinmeiers aktueller Lateinamerika-Reise zur Delegation gehört, wirft dem AA deshalb „unterlassene Hilfeleistung“ vor. „Das AA trägt eine Mitschuld am Tod von Elisabeth Käsemann und an der Ermordung vieler anderer.“ Viele ziehen einen Vergleich mit dem Verhalten deutscher Diplomaten zur gleichen Zeit in Chile. Auf dem Gelände der Sekte Colonia Dignidad, die der Auswanderer Paul Schäfer gegründet hatte, wurden viele Jahre lang Menschen gequält, missbraucht und gefoltert, ohne dass die Botschaft in Santiago etwas dagegen tat.

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http://www.n-tv.de/politik/Schwer-drueckt-die-Last-der-Vergangenheit-article17860611.html

Presse über Aufarbeitung des Falls Käsemann

Zuvor hatte die Linke-Politikerin Heike Hänsel, die Frank-Walter Steinmeier auf seiner Lateinamerika-Reise begleitet, die komplette Öffnung der Akten verlangt. „Wohlfeile Reden alleine sind zu wenig.“ Das Auswärtige Amt trage eine Mitschuld an der Ermordung von vielen Menschen.

Quelle: http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Dunkle-Jahre-290754.html

Steinplaketten, auf denen die Namen eingraviert sind, erinnern heute in der Gedenkstätte „Parque de la Memoria“ in Buenos Aires an das Schicksal von Elisabeth Käsemann und rund 8000 weiteren Diktaturopfern. Der Linken-Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel – sie hat ihren Wahlkreis in Tübingen, der Heimatstadt von Käsemann – geht die Selbstkritik des Außenministers nicht weit genug: „Der Fall Käsemann ist nach wie vor eine große Wunde, weil es von Seiten des Auswärtigen Amtes selbst keine aktive Aufarbeitung gab“, sagt sie. Der Zugang zu den Akten sei weitgehend möglich, aber es fehle „die aktive Aufarbeitung, was genau die Rolle des Auswärtigen Amtes und des damaligen deutschen Botschafters war“.

Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/steinmeier-argentinien-101.html

Steinplaketten, auf denen die Namen eingraviert sind, erinnern heute in der Gedenkstätte „Parque de la Memoria“ in Buenos Aires an das Schicksal von Elisabeth Käsemann und rund 8.000 weiteren Diktaturopfern. Der Linken-Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel – sie hat ihren Wahlkreis in Tübingen, der Heimatstadt von Elisabeth Käsemann – geht die Selbstkritik des Außenministers nicht weit genug.

Heike Hänsel (Linke): „Es fehlt die aktive Aufarbeitung“

„Der Fall Käsemann ist nach wie vor eine große Wunde, weil es von seiten des Auswärtigen Amtes selbst eigentlich keine aktive Aufarbeitung gab. Der Zugang zu den Akten ist weitgehend möglich, aber es fehlt ja die aktive Aufarbeitung, was war genau die Rolle des Auswärtigen Amtes, des damaligen deutschen Botschafters.“

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/steinmeier-in-argentinien-gedenken-und-selbstkritik.1773.de.html?dram:article_id=356143

„Die Aufarbeitung der Fälle der deutschen und deutschstämmigen Opfer kam ausschließlich aus der Zivilgesellschaft, also Journalisten, Forscher oder Menschenrechtsgruppen,“ sagte Heike Hänsel, Vizechefin der Linksfraktion und Abgeordnete für den Wahlkreis Tübingen, die an der Reise teilnahm. Hier müsste das Außenamt eine aktivere Rolle einnehmen. Hänsel zeigte sich denn auch etwas enttäuscht. Noch immer gebe es in Sachen deutscher Opfer unter Verschluss gehaltene Dokumente. „Deren Freigabe wäre angesichts des Besuchs ein gutes Zeichen gewesen, hier wäre es der richtige Ort gewesen.“

Quelle: http://www.taz.de/!5310038/

Viele Frauenprojekte vor dem Aus. Abgeordnete kritisieren Förderpolitik der Bundesregierung

Die Linken-Abgeordnete Heike Hänsel spricht von einem generellen Problem der Entwicklungszusammenarbeit: Je mehr Mittel zur Verfügung ständen, desto mehr mehr große, international aufgestellte Organisationen kämen zum Zuge. „Quantität bedeutet aber nicht automatisch auch mehr Qualität. Gerade in Kriegsregionen kommt es auf Erfahrung und eine gute Verankerung vor Ort an“, meint Hänsel. Um für die Menschen vor Ort neue Lebensperspektiven zu schaffen, sei zudem entscheidend, eigene Initiativen aus der Zivilgesellschaft zu fördern.

Quelle: http://www.das-parlament.de/2016/23/europa_und_die_welt/-/426124