Archiv für In der Presse

Vom Trick, das Russland-Nato-Abkommen zu umgehen

Die USA verlegen ihre Panzer über Deutschland nach Osteuropa, die Bundesrepublik stellt die umfassende Logistik zur Verfügung – auf Kosten seiner Steuerzahler. Sputnik hat bei der Linke-Abgeordneten Heike Hänsel nachgefragt, warum die USA solche Entscheidungen am Bundestag vorbei treffen dürfen.

weiterlesen:
https://de.sputniknews.com/politik/20170113314104908-trick-russland-nato-abkommen/

Der Sozialstaat – Garant für den Frieden

Heike Hänsel MdB bei der Herbstversammlung des VdK-Kreisverbands Tübingen

Heike Hänsel MdB bei der Herbstversammlung des VdK-Kreisverbands Tübingen. Foto: Klaus Kuhm

„Wer Altersarmut ernsthaft bekämpfen will, muss das Rentenniveau dringend wieder anheben.“ Und bei den Erwerbsminderungsrenten müssten die Abschläge abgeschafft werden, betonte die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel auf der Herbstversammlung des VdK-Kreisverbands Tübingen.

Die Teilnehmer der Herbstversammlung bedachten die sozialpolitische Rede von MdB Hänsel mit viel Beifall. Schließlich hatte Heike Hänsel mit ihrer kritischen Bemerkung, dass die Bundesregierung ausgerechnet den Geringverdienern rate, gegen Altersarmut privat vorzusorgen, vielen aus dem Herzen gesprochen. Heike Hänsel machte sich für eine monatliche Mindestrente von 1050 Euro, vergleichbar der Mindestrente in Österreich, stark. Beim Thema Mindestlohn gab sie zu bedenken, dass trotz der jüngst beschlossenen Erhöhung um 34 Cent hier ein Abrutschen in spätere „Armut trotz Arbeit“ nicht verhindert werden könne. Da brauche es schon einen Mindestlohn von mindestens zwölf Euro, so die Bundestagsabgeordnete.

weiterlesen:
www.vdk.de/bv-suedwuerttemberg/ID190554

Zu Besuch in der Hauptstadt

Am letzten Tag folgten die Jungen und Mädchen der Einladung der Abgeordneten Heike Hänsel (Die Linke) und besuchten den Bundestag. Heike Hänsel gelang es, den Schülern in einem lebendigen Gespräch die Arbeit einer Abgeordneten vorzustellen. Zuvor wohnten sie einer Bundestagssitzung bei. Später erklommen sie noch die Reichstagskuppel – ein weiteres Highlight des Berlinaufenthalts.

Quelle:
http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Zu-Besuch-in-der-Hauptstadt-_arid,10552977_toid,690.html

Wie Die Linke Fluchtursachen bekämpfen will

Heike Hänsel nahm bei ihrem Vortragsabend in Müllheim vor allem kriegerische Auseinandersetzungen als Fluchtursache unter die Lupe. Der Fokus im vorangehenden Pressegespräch lag auf Syrien: Dort sieht sie insbesondere die USA, aber auch die Türkei, Saudi-Arabien und deren Verbündete in der Pflicht. Im Gegensatz zu Russland, das von Syrien um Unterstützung gebeten worden sei, verfügten jene über keinerlei völkerrechtliche Grundlage für ein militärisches Engagement, prangerte sie an. Nun gelte es, den Waffenstillstand wieder herzustellen, wobei, wie sie betonte, bei Verhandlungen über die Zukunft Syriens Akteure der Zivilgesellschaft stärker gehört werden müssten als bisher. Die Finanzströme an den IS müssten sofort gekappt und der NATO-Partner Türkei dazu gedrängt werden, seine Grenze zu Syrien zu schließen, um den steten Nachschub an Kämpfern und Waffen für die Islamisten endlich abzuschneiden.

weiterlesen:
http://www.badische-zeitung.de/muellheim/wie-die-linke-fluchtursachen-bekaempfen-will–128439514.html

Für eine „solidarische Politik“

Den Sozialstaat runderneuern, die Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden und die Fluchtursachen bekämpfen: Heike Hänsel, seit 2005 Bundestagsabgeordnete der Linken, tritt noch mal für „eine solidarische Politik nach innen und außen“ an. Deutschland brauche die Linke „als soziale und friedenspolitische Kraft stärker denn je“. „Wer Armut in Deutschland, Europa und global bekämpfen will, der muss Reichtum verteilen“, lautet eine Forderung der Politikerin.

weiterlesen:
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hechingen-fuer-eine-solidarische-politik.e30f4e46-2aa2-4533-99cc-5c4a621fd54f.html

Nobelpreis für Santos

International gab es allerdings Kritik daran, dass nicht auch ein Vertreter der Guerilla in die Würdigung einbezogen wurde. Die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel (Linke) sprach deshalb am Freitag von einem »faden Beigeschmack, weil zum Frieden immer zwei Seiten gehören«.

Quelle:
http://www.jungewelt.de/2016/10-08/003.php

Im Wahlkreis Tübingen ohne Gegenstimme nominiert

Bei Hänsels Vorstellung gab’s mehrmals Zwischenapplaus. Unter anderem für ihre Forderung, die Bundesrepublik müsse »raus aus den militärischen Strukturen der NATO«, für die strikte Ablehnung des »Erdogan-Deals auf Kosten der Flüchtlinge« oder ihr Plädoyer für eine Kurskorrektur in der EU: »Wir brauchen ein europäisches Investitionsprogramm.« Davon würde nach ihrer Einschätzung besonders der Süden profitieren.

weiterlesen:
http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/

Phoenix: Interview mit Heike Hänsel und Jürgen Hardt zum Syrien-Konflikt

Syrien: Ringen um eine Flugverbotszone

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel lehnte die Idee indes kategorisch ab: „Flugverbotszone heißt noch mehr Krieg und noch mehr Tote; das wird den Krieg verschärfen“, sagte sie bei einer Aktuellen Stunde im Bundestag. Es sei völlig unverantwortlich, dass Politiker von SPD und CDU den Eindruck erweckten, die syrische Regierung oder Russland hätten am vergangenen Montag einen Hilfskonvoi für Aleppo bombardiert. Schließlich sei bislang völlig unklar, wer die Verantwortung für dieses schwere Kriegsverbrechen trage.

weiterlesen:
http://www.deutschlandfunk.de/syrien-ringen-um-eine-flugverbotszone.1818.de.html

Linken-Politikerin Heike Hänsel warnt in Geislingen vor TTIP und Ceta

Voll wurde es im Geislinger Mehrgenerationenhaus, als die Linken-Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel dort zu den Auswirkungen der beiden Freihandelsabkommen TTIP (mit den USA) und Ceta (mit Kanada) referierte. Etwa 40 Interessierte waren zu dem Vortrag gekommen. Zu dieser Veranstaltung luden der „Linke Stammtisch Geislingen“ und „DIDF Geislingen“ ein.

weiterlesen:
http://www.swp.de/geislingen/lokales/geislingen/Linken-Politikerin-Heike-Haensel-warnt-in-Geislingen-vor-TTIP-und-Ceta;art1223063,4013998