Archiv für Wahlkampf

IHK-Wahlpodium

Quelle: http://www.rtf1.de/news.php?id=17065

Gewerkschaftliches Wahlpodium zur Bundestagswahl 2017

Auf dem Podium saßen Christian Bäumler (im Landesvorstand der CDU), Christopher Gohl (FDP), Heike Hänsel (Linke, MdB), Chris Kühn (Bündnis 90/Die Grünen, MdB), Martin Rosemann (SPD, MdB). Die Moderation übernahm Ralf Jaster von der IG-Metall Reutlingen/Tübingen. Frau Widmann-Mauz (die Kandidatin der CDU) hatte zum wiederholten Male abgesagt und schickte eine Vertretung. Folgende Themen standen in drei Blöcken zur Diskussion: „Steuerpolitik und Finanzierung eines handlungsfähigen Staates“, „Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse, Altersarmut und Rente“ und „Gesundheitspolitik und Arbeitsbedingungen im Gesundheitssystem, Gefährdung des Patient_innenwohls“. Zum gewerkschaftlichen Wahlpodium eingeladen hatten der DGB Kreisverband Tübingen, der ver.di Ortsverein Tübingen-Reutlingen, die IG-Metall Reutlingen/Tübingen und der Personalrat des Universitätsklinikums Tübingen Tübingen.

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http://www.wueste-welle.de/

Heike Hänsel stellt sich in Kirchheim den Fragen der Wähler

Wer viel verdient, soll laut Heike Hänsel entsprechend mehr ins Gesundheitssystem einbezahlen. Solidarität darf ihrer Ansicht nach nicht bei einer Beitragsbemessungsgrenze von 4 050 Euro haltmachen. „Jeder muss prozentual das Gleiche einzahlen. Wer keine Einkünfte hat, wird beitragsfrei gestellt“, fordert die Politikerin. „Zuzahlungen, beispielsweise für Krankenhausaufenthalte, Medikamente und Therapien, werden abgeschafft.“ Dafür will Die Linke alle Einkommensarten zur Finanzierung der Krankenversicherung heranziehen, also neben Löhnen und Gehältern beispielsweise auch Einkünfte aus gewerblicher Tätigkeit sowie Miet-, Pacht- und Kapitalerträgen.

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https://www.teckbote.de/nachrichten/lokalnachrichten-kirchheimer-umland_artikel,-linke-setzen-nicht-auf-obergrenzen-_arid,203802.html

Schlagabtausch der Bundestagskandidaten

….“Im Laufe des Abends wurden Themenfelder wie nicht funktionierende Mietpreisbremse, Plastik in den Weltmeeren, Abgase und Fahrverbote, die Forderung nach Streichung von Agrarsubventionen, innovative Heiztechniken – die sich aber gerade ältere Leute, die alte Heizungen haben, nicht leisten können –, Cannabis-Legalisierung, die vom SPD-Mann geforderte E-Mobilität, Tempolimit auf Autobahnen, aber auch um sozialpolitische Felder wie die Zweiklassengesellschaft im Gesundheitswesen und den Ausbau des Sozialstaates angerissen.“….
„Heike Hänsel von den Linken forderte völlig unbescheiden die Erneuerung des Sozialstaates in all seinen wichtigen Funktionen: „Die Kluft zwischen Reich und Arm muss verringert werden.“ Zudem wünscht sie sich eine friedlichere Außenpolitik.“…

Weterlesen im Schwarzwaldbote: Schlagabtausch der Bundestagskandidaten

Heike Hänsel auf Platz 2 der Landesliste

Heike Hänsel, Tübinger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag wurde am Samstag, 28. Januar auf dem Landesparteitag der Linken in Stuttgart mit 87% der Stimmen auf Platz 2 der Landesliste zur Bundestagswahl gewählt.
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„Insel der Glückseligen“ gibt es nicht mehr

Im Anschluss sprach Hänsel über Fluchtursachen und deren Bekämpfung und kritisierte die Politik von Bundesregierung, EU und Nato scharf. Der Westen habe mit einer Militarisierung der Außenpolitik unter dem Schlagwort „Krieg gegen den Terror“ seit 2001 eine „katastrophale Entwicklung“ eingeläutet, die zur Destabilisierung der Großregion Naher/Mittlerer Osten geführt und die Flüchtlingswelle letztlich ausgelöst habe. Hänsel: „Jetzt stehen die NATO-Staaten vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik.“

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http://www.fnweb.de/region/neckar-odenwald/mosbach-mudau-limbach/insel-der-gluckseligen-gibt-es-nicht-mehr-1.2675733

Heike Hänsel in Schwäbisch Gmünd und Aalen zu Waffenexporten und Fluchtursachen

Heike Hänsel, Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag war am 10. Februar auf Einladung des Landtagskandidaten Alexander Relea-Linder in Schwäbisch Gmünd und am 12. Februar auf Einladung des Landtagskandidaten Roland Hamm in Aalen. Sie referierte über Fluchtursachen: die Waffenexporte aus Baden-Württemberg zählen dazu ebenso wie eine ungerechte Handelspolitik. Hänsel ist 2005 Entwicklungspolitikerin der LINKEN im Bundestag.

Außerdem sprachen sie und die Kandidaten über das, was jetzt in Baden-Württemberg zu tun ist. Erst jetzt, wo viele Geflüchtete zu uns kommen, sprechen auch die anderen Parteien an, was DIE LINKE seit Jahren einfordert: wir brauchen eine Investitionsoffensive für bezahlbare Wohnungen in Baden-Württemberg. Stattdessen hat Grün-Rot in den letzten Jahren landeseigene Wohnungen an Spekulanten privatisiert und die Zahl der Sozialwohnungen ist gesunken. Deshalb braucht es DIE LINKE im Landtag!

Hänsel unterstützt Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP

Die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel (DIE LINKE) fordert den Stopp der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP. Im September startet die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP.

„Das geplante Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit den USA bedroht Sozial-, Umwelt- und Verbraucherschutzstandards vor Ort bei uns und in ganz Europa und den USA“, erklärt Heike Hänsel MdB, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. „Wir wollen keinen Wettlauf mit den USA um die niedrigsten Sozial- und Lohnstandards. Auch Konzerne sollen sich weiter vor Gerichten verantworten müssen und nicht durch zweifelhafte private Schiedsgerichten die Staaten auf Schadenersatz in Milliardenhöhe verklagen können.“
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Kundgebung gegen Rente mit 67

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Heike Hänsel war am 10. September 2013 bei der Kundgebung der IG Metall auf dem Tübinger Holzmarkt zur Rentenpolitik. Dort gab es klare Botschaften zur Wahl: Nein zur Rente mit 67, die Riesterrente nutzt nur der Versicherungsbranche, 8,50 € Mindestlohn reicht nicht aus, Hartz IV ist Armut per Gesetz.

Verhandeln statt Bomben

Am 9. September sprach Heike Hänsel bei einer Kundgebung auf dem Holzmarkt sich gegen eine Militärintervention in Syrien aus. Unter dem Titel “Verhandeln statt Bomben” demonstrierte sie gegen ein militärisches Eingreifen in Syrien. Felicia Langer, Trägerin des alternativen Friedensnobelpreises und Claudia Haydt, Friedensaktivistin und Bundestagskanidatin im Wahlkreis Nürtingen hielten auch eine Rede gegen ein militärisches Eingreifen in Syrien.

Am 11. September fand im Schlatterhaus eine Veranstaltung zu Syrien mit über 80 Interessierten statt. Es sprachen der taz-Journalist Andreas Zumach und Tobias Pflüger.

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