Archiv für Wahlkampf

Notbremse ziehen für gerechten Handel

Für gerechte Handelsstrukturen und für ein Verbot der „kriminellen“ Nahrungsmittelspekulation hat sich die Tübinger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke, Heike Hänsel, am Samstag am Stand des Ellwanger Ortsverbandes der Linken stark gemacht. „Die Europäische Union hätte schon längst die Notbremse ziehen müssen, was ihre Handels- und Agrarpolitik betrifft“, sagte die Parlamentarierin am Fuchseck vor allem mit Blick auf den afrikanischen Kontinent, der mit billigen Waren überschwemmt werde.

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http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Notbremse-ziehen-fuer-gerechten-Handel-_arid,10733000_toid,290.html

Für Heike Hänsel darf es kein „Weiter so“ geben

Sei es in Sachen Gesundheit, Pflege, Wohnraum oder ­Altersarmut: „Die regierenden Parteien im Land haben die großen Zukunftsfragen verschleppt“, sagt Heike Hänsel. Da könne und dürfe es kein „Weiter so“ geben. Weil die Menschen im Land soziale Gerechtigkeit brauchten – erst recht vor dem Hintergrund, dass ein wachsender Teil der deutschen Bevölkerung heute nicht mehr gut leben könne.

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http://www.swp.de/hechingen/lokales/hechingen/es-darf-kein-_weiter-so_-geben-15691137.html

Politikwechsel ist dringend notwendig

In ihrem Wahlkreis will sich Hänsel für eine Verbesserung von Gesundheit und Pflege einsetzen, um die Pflegeberufe für junge Leute wieder attraktiv zu machen. Außerdem sei es wichtig, dass alle Haushalte Zugang zu schnellem Internet hätten, hier müsse auch der politische Druck auf die Anbieter erhöht werden.

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http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hechingen-politikwechsel-ist-dringend-notwendig.26a88b1e-680d-4b4c-98d4-1927111834fd.html

Prinzip Hoffnung ?!


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IHK-Wahlpodium

Quelle: http://www.rtf1.de/news.php?id=17065

Gewerkschaftliches Wahlpodium zur Bundestagswahl 2017

Auf dem Podium saßen Christian Bäumler (im Landesvorstand der CDU), Christopher Gohl (FDP), Heike Hänsel (Linke, MdB), Chris Kühn (Bündnis 90/Die Grünen, MdB), Martin Rosemann (SPD, MdB). Die Moderation übernahm Ralf Jaster von der IG-Metall Reutlingen/Tübingen. Frau Widmann-Mauz (die Kandidatin der CDU) hatte zum wiederholten Male abgesagt und schickte eine Vertretung. Folgende Themen standen in drei Blöcken zur Diskussion: „Steuerpolitik und Finanzierung eines handlungsfähigen Staates“, „Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse, Altersarmut und Rente“ und „Gesundheitspolitik und Arbeitsbedingungen im Gesundheitssystem, Gefährdung des Patient_innenwohls“. Zum gewerkschaftlichen Wahlpodium eingeladen hatten der DGB Kreisverband Tübingen, der ver.di Ortsverein Tübingen-Reutlingen, die IG-Metall Reutlingen/Tübingen und der Personalrat des Universitätsklinikums Tübingen Tübingen.

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http://www.wueste-welle.de/

Heike Hänsel stellt sich in Kirchheim den Fragen der Wähler

Wer viel verdient, soll laut Heike Hänsel entsprechend mehr ins Gesundheitssystem einbezahlen. Solidarität darf ihrer Ansicht nach nicht bei einer Beitragsbemessungsgrenze von 4 050 Euro haltmachen. „Jeder muss prozentual das Gleiche einzahlen. Wer keine Einkünfte hat, wird beitragsfrei gestellt“, fordert die Politikerin. „Zuzahlungen, beispielsweise für Krankenhausaufenthalte, Medikamente und Therapien, werden abgeschafft.“ Dafür will Die Linke alle Einkommensarten zur Finanzierung der Krankenversicherung heranziehen, also neben Löhnen und Gehältern beispielsweise auch Einkünfte aus gewerblicher Tätigkeit sowie Miet-, Pacht- und Kapitalerträgen.

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https://www.teckbote.de/nachrichten/lokalnachrichten-kirchheimer-umland_artikel,-linke-setzen-nicht-auf-obergrenzen-_arid,203802.html

Schlagabtausch der Bundestagskandidaten

….“Im Laufe des Abends wurden Themenfelder wie nicht funktionierende Mietpreisbremse, Plastik in den Weltmeeren, Abgase und Fahrverbote, die Forderung nach Streichung von Agrarsubventionen, innovative Heiztechniken – die sich aber gerade ältere Leute, die alte Heizungen haben, nicht leisten können –, Cannabis-Legalisierung, die vom SPD-Mann geforderte E-Mobilität, Tempolimit auf Autobahnen, aber auch um sozialpolitische Felder wie die Zweiklassengesellschaft im Gesundheitswesen und den Ausbau des Sozialstaates angerissen.“….
„Heike Hänsel von den Linken forderte völlig unbescheiden die Erneuerung des Sozialstaates in all seinen wichtigen Funktionen: „Die Kluft zwischen Reich und Arm muss verringert werden.“ Zudem wünscht sie sich eine friedlichere Außenpolitik.“…

Weterlesen im Schwarzwaldbote: Schlagabtausch der Bundestagskandidaten

Heike Hänsel auf Platz 2 der Landesliste

Heike Hänsel, Tübinger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag wurde am Samstag, 28. Januar auf dem Landesparteitag der Linken in Stuttgart mit 87% der Stimmen auf Platz 2 der Landesliste zur Bundestagswahl gewählt.
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„Insel der Glückseligen“ gibt es nicht mehr

Im Anschluss sprach Hänsel über Fluchtursachen und deren Bekämpfung und kritisierte die Politik von Bundesregierung, EU und Nato scharf. Der Westen habe mit einer Militarisierung der Außenpolitik unter dem Schlagwort „Krieg gegen den Terror“ seit 2001 eine „katastrophale Entwicklung“ eingeläutet, die zur Destabilisierung der Großregion Naher/Mittlerer Osten geführt und die Flüchtlingswelle letztlich ausgelöst habe. Hänsel: „Jetzt stehen die NATO-Staaten vor dem Scherbenhaufen ihrer Politik.“

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http://www.fnweb.de/region/neckar-odenwald/mosbach-mudau-limbach/insel-der-gluckseligen-gibt-es-nicht-mehr-1.2675733