Archiv für Zeitung gegen den Krieg

Zeitung gegen den Krieg zum Ostermarsch – jetzt bestellen!

Nach zweijähriger Pause – Angesichts wachsender Kriegsgefahren –
AUFERSTANDEN zum OSTERmarsch 2017:
Die neue Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg (ZgK) – Nr. 40

Sie erscheint
• in einer Zeit, in der der neue US-Präsident massiv Sozialprogramm kürzt, um hochzurüsten
• in einer Zeit, in der der deutsche Militäretat um 8% in einem Jahr gestiegen ist und Kanzlerin, Verteidigungsministerin- und Finanzminister für das massivste Aufrüstungsprogramm der Bundesrepublik nach dem Kalten Krieg werben
• in einer Zeit, in der die SPD in den Wahlkampfmodus umgeschaltet hat und in der die Bundesregierung zwar alle Aufrüstungsprojekte und Auslandseinsätze mitmacht, aber davon redet, dass in Deutschland mehr Gerechtigkeit herrschen und allzu heftige Aufrüstung nicht sein müsse
• in einer Zeit, in der Bundeswehr und andere NATO-Kampfeinheiten an die russische Grenze verlegt wurden und werden
• in einer Zeit, in der in der Türkei ein autoritärer Staat errichtet wird, im Inneren der Türkei der Krieg gegen die kurdische Bevölkerung praktiziert und die EU mit dieser Türkei in einem engen Bündnis vereint ist, um Flüchtlinge brutal von der EU fernzuhalten
• in einer Zeit, in der viele Länder, auch die BRD, in Syrien und dem Irak direkt und indirekt Krieg führen – mit vielen Toten unter der Zivilbevölkerung

Bestellungen ab sofort – Vertrieb ab Donnerstag, dem 6. April 2017.

Inhalte der neuen Ausgabe u.a.:
• Deutsches Aufrüstungsprogramm mit mehr Geld für neue Waffen und Soldaten
• US- und NATO-Aufrüstung auf Basis der kriegstreiberischen Formel „2 % des BIP für Rüstung & Krieg“
• Interview mit Konstantin Wecker „Aufstehn für den Frieden“
• UN planen Ächtung von Atomwaffen – Bundesregierung nicht mit dabei
• Nein zur Stationierung von Bundeswehreinheiten in den baltischen Staaten und in Polen
• Bundeswehr umwirbt Jugendliche – „Töten ist ein Job wie andere – und ein attraktiver dazu“
• Die Notwendigkeit der Konversion der Rüstungsindustrie
• Berlin & Brüssel planen die Errichtung von „Auffanglagern“ in Nordafrika für Menschen auf der Flucht
• EU forciert Rüstung und militärische Einsätze

Autorinnen und Autoren u.a.: Joachim Guilliard // Heike Hänsel // Sevim Dagdelen // Tobias Pflüger // Anne Rieger // Ulli Sander // Michael Schulze von Glaser // Jürgen Wagner // Konstantin Wecker // Winfried Wolf //

Acht Seiten im Zeitungsformat // Bezugspreise [ACHTUNG: deutlich gesenkte!] wie folgt (jeweils zuzüglich Porto & Verpackung): bei Bestellungen von 1 – 99 Ex.: 25 Cent je Ex. / bei Best. ab 100 Ex: 15 Cent je Ex.

Bestellungen an: zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de / Fax 030-227 76 179 + Tel. 030 – 22 77 3179 (MdB-Büro H. Hänsel)

Zeitung gegen den Krieg zum Ostermarsch 2015

zgkLiebe Genossinnen und Genossen,

Zum 17. Mal als Nummer 39 pünktlich zum Ostermarsch:
Die neue Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg (ZgK)

Sie erscheint:
in einer Zeit, in der die EU einen Wirtschaftskrieg gegen Griechenland führt
in einer Zeit, in der die Berliner Regierung die deutsche Kriegsschuld aus der Zeit der NS-Besatzung in Griechenland frech leugnet
in einer Zeit, in der NATO-Kampfeinheiten an die russische Grenze verlegt werden und Nato-U-Boote mit Atomraketen vor Russlands Küsten auf Patrouille geschickt werden sollen
in einer Zeit, in der EU und IWF diejenigen Milliarden Euro an Krediten der ukrainischen Regierung für Rüstung gewähren, die sie der Athener Regierung zur Bekämpfung von Armut verwehren.
In diesen Zeiten des bedrohten Friedens und der längst neu geführten Kriege … erscheint die neue Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg.
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Zeitung gegen den Krieg: „100 Jahre Erster Weltkrieg“ – Nr. 38 – 1. August 2014

zeitung-gegen-den-kriegZEITUNG GEGEN DEN KRIEG – JETZT BESTELLEN – Zum 100. Jahrestag der deutschen Kriegserklärung ist sie bei Euch

ZgK-38-Werbung als PDF

Liebe Freundinen und Freunde,

Pünktlich zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs erscheint die neue, die 38. Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg – ZgK., in diesem Jahr bereits zum 01. August.

Das historische Datum nehmen wir zum Anlass, um in unserer Zeitung den wesentlichen Aussagen der Mainstream-Medien zu widersprechen:

Es gab keinen ,,AUSBRUCH“ des Ersten Weltkriegs – dieser Krieg wurde VORBEREITET.
Die Verantwortlichen in Berlin, Wien, Paris, London und Moskau waren keine ,,SCHLAFWANDLER“. Es gab klare Entscheidungen, die in diesen Krieg führten.
Die KRIEGSSCHULD war nicht gleichmäßig verteilt. Die entscheidenden Kriegstreiber waren das deutsche Kaiserreich in Berlin und die k. u. k.-Monarchie in Wien.
Schließlich gilt: Es gibt auch heute bedrohlich viele Parallelen zur Zeit vor dem I. Weltkrieg. Die KRIEGSGEFAHR ist AKTUELL!
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