Pressesammlung 2007

Eine Sammlung von Presseartikeln über Heike Hänsel aus dem Jahr 2007.

Samstag, 8. Dezember 2007
Schwäbisches Tagblatt: Nachhaltig sauer auf Rente mit 67 – IG Metall-Podium mit Abgeordneten über neue Wege für gleitende Übergänge aus dem Arbeitsleben

Eröffnet hatte den Reigen der Stellungnahmen auf dem Podium die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel mit der Forderung nach einem Systemwechsel in Richtung „einer großen Erwerbslosenversicherung“, die Kapitalgewinne, Selbständige und Beamte einbeziehe. Der Ausbau der Altersteilzeit ist für Hänsel „eine Antwort auf die größere Produktivität“. Zudem seien Altersteilzeitmodelle geeignet, Jugendlichen den Zugang zu Arbeitsplätzen zu ermöglichen. Damit lag sie ganz auf der Linie der IG Metall-Funktionäre.

weiterlesen: www.tagblatt.de/?artikel_id=2135359


Freitag, 7. Dezember 2007
Reutlinger Generalanzeiger: IG Metall – Funktionärskonferenz in Reutlingen mit Podiumsdiskussion zum Thema »Rente mit 67«

Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin des Bundestags, unterstrich, dass ihre Partei alle Kräfte unterstütze, die sich gegen die Rente mit 67 aussprechen. Bereits im Frühjahr hätten die Linken einen Antrag im Bundestag eingebracht, die geförderte Altersteilzeit weiterzuführen. Zur Finanzierung forderte sie einen Systemwechsel. Nach Aussage der Bundestagsabgeordneten setzen sich die Linken für eine solidarische Erwerbstätigenversicherung ein – auch für Selbstständige und Beamte.

weiterlesen: www.gea.de/detail/875770


Freitag, 7. Dezember 2007
Reutlinger Generalanzeiger: IG Metall – Funktionärskonferenz in Reutlingen mit Podiumsdiskussion zum Thema »Rente mit 67«

Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin des Bundestags, unterstrich, dass ihre Partei alle Kräfte unterstütze, die sich gegen die Rente mit 67 aussprechen. Bereits im Frühjahr hätten die Linken einen Antrag im Bundestag eingebracht, die geförderte Altersteilzeit weiterzuführen. Zur Finanzierung forderte sie einen Systemwechsel. Nach Aussage der Bundestagsabgeordneten setzen sich die Linken für eine solidarische Erwerbstätigenversicherung ein – auch für Selbstständige und Beamte.

weiterlesen: www.gea.de/detail/875770


Freitag, 7. Dezember 2007
Metzinger-Uracher Volksblatt/Der Ermstalbote: Gewerkschafter diskutieren mit Abgeordneten über die Rente mit 67

Die Bundstagsabgeordnete der Linken, die Tübingerin Heike Hänsel, hatte zuvor bereits einen „Systemwechsel“ in der Rentenpolitik gefordert. Mit der Erwerbstätigenversicherung sollten mehr Menschen, etwa auch Freiberufler und Selbständige, einbezogen, und die Rentenkasse somit auf eine breitere Basis gestellt werden. Die Rente mit 67 treibe die Menschen dagegen in die Altersarmut. Hänsel forderte stattdessen menschenwürdigere Beschäftigungsverhältnisse und mehr Generationengerechtigkeit bei der Verteilung der Arbeit zwischen Jüngeren und Älteren.

weiterlesen: www.suedwest-aktiv.de/region/metzingerurachervolksblatt/stadt_und_kreis_reutlingen/


Dienstag, 27. November 2007
Neues Deutschland: »Friedensgemeinden sind die dritte Option« – Heike Hänsel über den Dauerkonflikt zwischen Staat und Guerilla

Letzte Woche hat Kolumbiens Präsident Álvaro Uribe Venezuelas Präsident Hugo Chávez das Vermittlungsmandat in Sachen Geiselaustausch entzogen. Die Zeichen in Kolumbien stehen damit wieder auf Eskalation. Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, war im Oktober zwei Wochen in Kolumbien und besuchte dabei Friedens- und Widerstandsgemeinden, die als Modell für eine friedliche Lösung des Konflikts dienen könnten. Mit ihr sprach Martin Ling.

weiterlesen: www.neues-deutschland.de/artikel/119946.html


Donnerstag, 15. November 2007
Schwäbisches Tagblatt: Die Abgeordnete Heike Hänsel fordert eine neue Kolumbien-Politik

TÜBINGEN (ran). Die Bauern leiden unter Armut, unter Überfällen bewaffneter Banden, unter der Untätigkeit der Regierung. Nach einem Besuch in kolumbianischen Friedensgemeinden zeigt sich Heike Hänsel beeindruckt, „welche Stärke die Menschen trotz des Leids entwickelt haben“. Nun wirbt die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linken für eine neue Kolumbien-Politik und einen Ausbau der Kontakte.

weiterlesen: www.tagblatt.de/2093738


Mittwoch, 14. November 2007
Schwäbisches Tagblatt: Respekt für verdienten Genossen

Umgekehrt hält auch die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linken Heike Hänsel ein Bündnis mit der SPD derzeit nicht für erstrebenswert. Münteferings Entscheidung, seiner kranken Frau beizustehen, verdiene Anerkennung. Hänsel vermutet aber, dass eine „Mischung zwischen privater und politischer Motivation“ den Ausschlag gab. Die SPD habe sich weder beim Mindestlohn noch beim Arbeitslosengeld durchgesetzt. Gemessen an ihrem Bundesparteitag habe sie jetzt ein Glaubwürdigkeitsproblem.

weiterlesen: www.tagblatt.de/2091582


Samstag, 10. November 2007
Schwäbisches Tagblatt: Generalangriff aufs Grundrecht

Von den Tübinger Bundestagsabgeordneten stimmten gegen das Überwachungsgesetz nur Winfried Hermann (Grüne) und Heike Hänsel (Die Linke). Annette Widmann-Mauz (CDU) stimmte dafür. Sie will die „organisierte Kriminalität“ schlagen und trifft doch auch ihre Wähler/innen. Herta Däubler-Gmelin (SPD) gab gar keine Stimme ab. Die einstige Justizministerin hielt sich anscheinend aus dem Thema heraus. Schade eigentlich. Bleibt nur zu hoffen, dass wieder einmal das Bundesverfassungsgericht die Bürgerrechte herstellt.

weiterlesen: www.tagblatt.de/2084340


Freitag, 26. Oktober 2007
junge Welt: Künast kontra Joya: Arroganz der Macht

Heike Hänsel, Abgeordnete der Linken, hat von Künast in einem offenen Brief eine öffentliche Entschuldigung für ihre »Entgleisung« gefordert. Künast besorge mit ihren Äußerungen »das Geschäft der Fundamentalisten, die Frau Joya zum Schweigen bringen wollen«. Joya ist nominiert für den Sacharow-Menschenrechtspreis des EU-Parlamentes, im Oktober hat sie die Ehrenbürgerschaft in mehreren Städten Italiens erhalten. Ein Sprecher der Grünen-Fraktion erklärte am Donnerstag gegenüber jW, Künast werde auf den Brief nicht antworten. In der Debatte selbst war sie ungerührt bei ihren Aussagen geblieben.

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/10-26/019.php


Samstag, 20. Oktober 2007
Spiegel Online: Linkspartei fordert Künast zur Entschuldigung auf

[…] Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete der Linken, hat Renate Künast einen offenen Brief geschrieben. Darin verlangt sie von der prominenten Grünen, „sich für Ihre Entgleisung öffentlich zu entschuldigen“. Künast besorge mit ihren Äußerungen „das Geschäft der Fundamentalisten, die Frau Joya zum Schweigen bringen wollen“, und liefere ihnen „Vorwände für neue Angriffe“. […]
weiterlesen: www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,512589,00.html


Donnerstag, 18. Oktober 2007
Schwäbisches Tagblatt: Hänsel informiert sich in Kolumbien

TÜBINGEN. Heike Hänsel, Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linken ist noch bis 24. Oktober in Kolumbien, um auf die Situation verschiedener Friedens- und Widerstandsgemeinden aufmerksam zu machen. Diese Gemeinden im Nordwesten Kolumbiens praktizieren seit Jahren gewaltfreien Widerstand gegen Vetreibung un Landraub von Großgrundbesitzern. Da Tübingen bereits durch die Coca-Cola-Aufklärungskampagne des Personalrats am Uniklinikum und mehrerer Schulklassen die Situation von Gewerkschaftern in Kolumbien thematisiert hat, will sich Hänsel auch mit Vertreter(inne)n der Gewerkschaft Sinaltrainal in Bogota treffen, um sich über die aktuelle Situation in den Coca-Cola-Abfüllanlagen zu informieren.


Mittwoch, 10. Oktober 2007
Schwäbisches Tagblatt: Gegen Einsatz in Afghanistan

TÜBINGEN. Vertreter/innen von Friedensplenum und Friedensmahnwache werden am heutigen Mittwoch in den Büros der Tübinger Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz (CDU), Herta Däubler-Gmelin (SPD) und Heike Hänsel (Die Linke) mehr als 1900 Unterschriften überreichen. Die Unterzeichner fordern die Abgeordneten auf, bei der Abstimmung am kommenden Freitag gegen eine Verlängerung der Bundeswehreinsätze in Afghanistan zu stimmen. […]
Samstag, 6. Oktober 2007
Schwäbisches Tagblatt: Krieg und die Dominanz der Männer machen weibliche Selbstständigkeit in Kaschmir fast unmöglich

Über 40 Menschen sind zu der Premiere des Dokumentarfilms, der übersetzt „Frauen zwischen den Fronten – Stimmen der Frauen von Kaschmir“ heißt, am Donnerstagabend ins Tübinger Erasmushaus gekommen. Zu der Filmvorführung hatten die Informationsstelle Militarisierung, das ZAK (Zentralamerikakomitee) und die Bundestagsabgeordnete der Linken Heike Hänsel eingeladen.

In nächster Zeit soll der Film in weiteren Städten gezeigt werden. Heike Hänsel trug dazu bei dies zu ermöglichen, indem sie Assabah Khan half, ein Visum zu bekommen.

weiterlesen: www.tagblatt.de/2022450


Donnerstag, 27. September 2007
Berliner Zeitung: 5,7 Milliarden Euro gegen Aids, Malaria, Tbc

Die Entwicklungs-Expertin der Linksfraktion, Heike Hänsel, forderte weitere Mittel.

weiterlesen: www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/politik/689497.html


Mittwoch, 26. September 2007
AP: Neuer Finanzierungsweg im Kampf gegen Aids

Auch die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Heike Hänsel, forderte neben der kräftigen Auffüllung des Fonds eine Flugticketsteuer.

weiterlesen: www.live-pr.com/print1048161153.htm


Freitag, 21. September 2007
junge Welt: Die junge afghanische Frauenrechtlerin Malalai Joya sprach in Berlin über ihren Kampf gegen Warlords und Besatzung

Wahrscheinlich hat man sie deshalb auch nicht in den Auswärtigen Ausschuß des Bundestages gelassen, wie die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion Heike Hänsel berichtete. Statt dessen seien in dessen Sitzung diese Woche nur Vertreter afghanischer Organisationen zu Wort gekommen, die für die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes werben. Hänsel verwies darauf, daß die Ausgaben für die Bundeswehr in Afghanistan sich auf rund 600 Millionen Euro pro Jahr belaufen, während für die Entwicklungszusammenarbeit nur 88 Millionen ausgegeben werden.

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/09-21/003.php


Donnerstag, 20. September 2007
Berliner Umschau: Malalai Joya: Militäreinsatz in Afghanistan muss enden

Am 19. September fand in der Berliner Volksbühne eine Veranstaltung unter dem Titel „Malalai Joya: Zur Situation von Frauen in Afghanistan“, organisiert von der Partei Die Linke, statt. Sie untermalte nicht nur die Parteiposition, dass der Bundeswehreinsatz in Afghanistan vollständig beendet werden müsse. Auch gab die afghanische Parlamentariarin Malalai Joya einen Einblick in die tatsächliche Situation vor Ort.

weiterlesen: www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=20092007ArtikelPanoramaDietzen1


Mittwoch, 19. September 2007
Zweiwochendienst: „Afghaninnen leben unter katastrophalen Bedingungen“

Laut Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, kämpft Joya in Afghanistan für Frauenrechte und hat dort ein Frauen- und Kinderkrankenhaus aufgebaut, das die Linksfraktion mit einer Spende fördern will.

weiterlesen: www.zwd.info/index.php?cat=1&group_id=103&id=6718&content_id=174&action=show_news


Montag, 17. September 2007
Schwäbisches Tagblatt: Damit die anderen bomben – Podiumsdiskussion über die Afghanistan-Einsätze der Bundeswehr

TÜBINGEN (dhe). „Was suchen deutsche Soldaten am Hindukusch?“ Auch das Tübinger Friedensplenum diskutiert die Afghanistan-Einsätze der Bundeswehr. Auf seine Einladung sprachen die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel und der kritische Bundeswehr-Oberstleutnant Jürgen Rose am Freitag im Schlatterhaus.

weiterlesen: www.tagblatt.de/?artikel_id=1986534


Freitag, 14. September 2007
Linkszeitung: Afghanische Frauenrechtlerin für Abzug der NATO-Truppen

Berlin (LiZ). „Malalai Joya ist eine unbestechliche Abgeordnete, die mutig für Frauenrechte, Partizipation und eine friedliche Entwicklung in Afghanistan kämpft“, sagt Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke zu einem Besuch der afghanischen Frauenrechtlerin und Parlamentarierin, die auf Einladung der Linksfraktion vom 18. bis 21. September in Berlin über die Situation von Frauen in ihrem Heimatland berichten, Gespräche mit deutschen Abgeordneten führen und um Unterstützung für ein von ihr aufgebautes Frauen- und Kinderkrankenhaus werben will. Frau Joya ist in Afghanistan eine der bekanntesten Politikerinnen. „Entscheidend dabei ist ihre Forderung nach einem Abzug der Besatzerinnen und Besatzer, die aus strategischen Interessen mit den Warlords und Drogenbaronen zusammenarbeiten“, so Heike Hänsel.

weiterlesen: http://linkszeitung.de/content/view/144024/45/


Samstag, 8. September 2007
Neues Deutschland: 100 Jahre Sozialistische Frauenkonferenz: Streit ums Erbe und Hoffnung auf neuen Feminismus

Bereits Mitte August hatte die Linksfraktion zu einem Kongress eingeladen. Besonders wichtig war den Teilnehmerinnen das Thema »Frieden«. Sie wandten sich vehement gegen die Vereinnahmung frauenpolitischer Forderungen zur Begründung von Militäreinsätzen, etwa in Afghanistan. Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion, forderte, zivile Konzepte zur Umsetzung von Frauenrechten zu entwickeln.

weiterlesen: www.nd-online.de/artikel.asp?AID=115897&IDC=2


Donnerstag, 6. September 2007
Schwäbisches Tagblatt: Überleben im Räderwerk kostet Kraft

TÜBINGEN (ran). Seit Heike Hänsel Bundestagsabgeordnete ist, übt sie sich im Spagat. Sie hat sich vorgenommen, neben der Parlamentsarbeit ihr außerparlamentarisches Standbein beizubehalten – was oft bedeutet: Unterwegssein rund um die Uhr. Welche Möglichkeiten ihr das Mandat eröffnet, hat sie beim Protest gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm gemerkt – wenn es etwa darum ging, Auskunft über Festnahmen zu erhalten, für Demonstranten Rechte durchzusetzen oder die Aufmerksamkeit der Medien zu wecken.

weiterlesen: www.tagblatt.de/?artikel_id=1944506


Samstag, 1. September 2007
Linkszeitung: Aachener Friedenspreis für San José in Kolumbien

„Mit großer Sympathie haben wir die Verleihung des diesjährigen Aachener Friedenspreises an die Friedensgemeinde San José de Apartadó zur Kenntnis genommen“, heißt es in einer Erklärung der Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel und Wolfgang Gehrcke (beide Die Linke). Seit nunmehr zehn Jahren lebten die Menschen in San José ihre selbst erklärte Neutralität und Gewaltfreiheit inmitten einer Region, in der es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen von Paramilitärs, regulärem Militär und Guerillagruppen komme.

weiterlesen: http://linkszeitung.de/content/view/140514/45/


Samstag, 25. August 2007
Hamburger Abendblatt: Deutsche Entwicklungshilfe für China umstritten

Die Linke-Abgeordnete Heike Hänsel verlangte neue Akzente bei den Finanzhilfen. Bislang stünden dabei wirtschaftliche Interessen im Vordergrund. Künftig sollten „Menschenrechts- und Sozialstandards zentraler Gegenstand der Zusammenarbeit sein“.

weiterlesen: www.abendblatt.de/daten/2007/08/25/786549.html


Donnerstag, 2. August 2007
Schwäbisches Tagblatt: Karlsruher SI-Leute demonstrierten in Tübingen

[…] Kirschniak war jedoch nicht bereit, die Delegation aus Karlsruhe im Sparkassen-Carré zu empfangen. Deshalb zogen die Demonstranten vom Busbahnhof durch die Altstadt zur Sparkassen-Hauptstelle am Lustnauer Tor. Dort bliesen sie so kräftig in ihre Trillerpfeifen, dass die in der Nachbarschaft wohnende Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel (Linkspartei) auf sie aufmerksam wurde. Prompt eilte sie herbei und versprach den Protestierern, sich bei OB Boris Palmer und bei Raimund Kirschniak für sie einzusetzen.

weiterlesen: www.tagblatt.de/?artikel_id=1910363


Freitag, 23. Juli 2007
Badische Zeitung: Die Linke im Landkreis entdeckt die Lokalpolitik

[…] Ein großer Dorn im Auge der entwicklungspolitischen Sprecherin ihrer Fraktion ist die, wie sie sagt, zunehmende Militarisierung der deutschen Außenpolitik, die mit humanitärer Hilfe vermischt werde. Allein die Linke hinterfrage den Bundeswehreinsatz in Afghanistan und lehne eine Verlängerung des Mandats ab. Hänsel ist überzeugt, dass der Welthandel die Probleme in den armen Länder nicht löst. „Diese zahlen einen hohen Preis für die Liberalisierung, ohne dass sich die Situation merklich verbessert.“ Der sozialen und ökologischen Herausforderung gemeinsam zu begegnen, formulierte sie als zentrale Aufgabe der Zukunft.


Montag, 23. Juli 2007
Schwäbisches Tagblatt: Tübingen, die grün-bunte Stadt

[…] Der Erste Bürgermeister Tübingens war wie sein Chef Palmer und die Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel (Linkspartei) und Winne Hermann (Grüne) die ganze Zeit am Bahnhof präsent. […]


Montag, 23. Juli 2007
Reutlinger Generalanzeiger: Tübingen war außer sich

[…] Als aus der ersten Reihe der Gegendemonstranten drei Personen die Blockade durchbrechen wollten, griff die Polizei beherzt zu, nahm sie vorläufig fest, was dann die Linken-Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel, die den Vorfall gar nicht mitbekommen hatte, zu heftigen Demarchen bei der Polizei veranlasste. […]


Donnerstag, 12. Juli 2007
Schwäbisches Tagblatt: Lokalpolitik aufmischen – Die Linke gründet einen Kreisverband

Nach Tübingen nun Reutlingen: Am Dienstag gründete Die Linke in der „Germania“ einen Kreisverband und wählte einen achtköpfigen Vorstand. Alle Vorständler sind gleichberechtigt, auch die Frauenquote von 50 Prozent ist erfüllt. Und die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel gab den Nachbarn gute Wünsche mit auf den Weg. Von 52 Mitgliedern, die nach Vereinigung von WASG und Linkspartei/PDS dem neuen Verband angehören, waren 35 da – manch etablierte Partei zählt bei ihren Versammlungen weniger.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1873106


Montag, 2. Juli 2007
Schwäbisches Tagblatt: Klinikumspersonalrat lud zur Diskussion über die Gesundheitsreform

[..] Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete für Die Linke, kritisierte die „starke Entsolidarisierung“ durch die Gesundheitsreform. Denn künftig gelte nicht mehr: „Gesunde zahlen für Kranke, Jüngere für Ältere, Erwerbstätige für Erwerbslose.“ Hänsel blieb skeptisch, ob im Gesundheitswesen Wettbewerbsregeln als oberstes Prinzip taugten. […] „Wenn andere Einkommensarten gegenüber dem Faktor Arbeit wachsen, so will es auch Hänsel, „muss man sie in die Finanzierung einbeziehen.“ […]

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1853762


Samstag, 30. Juni 2007
junge Welt: »Reine Farce« – Parlamentarierversammlung von AKP- und EU-Staaten brachte keine Einigung zu Freihandelsabkommen

Ann Friday
Am Donnerstag ging die Konferenz von Parlamentariern aus Ländern Afrikas, der Karibik und des pazifischen Raumes (AKP-Staaten) und den 27 EU-Staaten in Wiesbaden zu Ende. Von den Medien nahezu unbeachtet, hatten die Abgeordneten u.a. zu den Themen Sudan, Simbabwe und bilaterale Freihandelsabkommen diskutiert. In einer Resolution wurde einstimmig jede Form von Gewalt gegen die Zivilbevölkerung in Darfur und die Behinderung humanitärer Hilfe verurteilt. Gefordert wurde auch ein Stop der Waffenlieferungen. Eine Resolution zur Situation in Simbabwe kam nicht zustande, unter anderem weil Abgeordnete aus diesem Land nicht an der Konferenz teilnehmen konnten.

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/06-30/044.php


Donnerstag, 28. Juni 2007
Linkszeitung: EU-AKP-Treffen: Nichts von demokratischer Kontrolle – Heike Hänsel (Die Linke): Einbindung der Zivilgesellschaft ist eine Farce

[…] Dabei forderten die EU-Kommission und Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul mehrfach „gute Regierungsführung und zivilgesellschaftliche Beteiligung“ von ihren AKP-Partnern. „Diese Forderungen sind eine reine Farce“, sagte hingegen Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke. […]

weiterlesen: www.linkszeitung.de/content/view/124224/45/


Samstag, 23. Juni 2007
Reutlinger Generalanzeiger: Ract-Festival – Umsonst und draußen in Tübingen

Zum Programm gehören Breakdance-Vorführungen und ein Singer/Songwriter-Wettbewerb, mehr als 30 Workshops, neun Doku-Filme sowie drei Podiumsdiskussionen – unter anderem über Klima-Politik (mit OB Boris Palmer), »Coca Cola kills« und den G-8-Gipfel (mit der Bundestagsabgeordneten der Linken, Heike Hänsel).

weiterlesen: www.gea.de/detail/762416


Samstag, 23. Juni 2007
junge Welt: EU als verdrängt lokale Produzenten

Anläßlich des Treffens der Parlamentarischen Versammlung von Europäischer Union und AKP-Staaten und der Verhandlungen über die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) erklärt Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion: […]

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/06-23/056.php


Freitag, 22. Juni 2007
Linkszeitung: Die Linke fordert Moratorium für EPA-Verhandlungen

Existenzgrundlagen von Millionen Menschen stehen auf dem Spiel

Berlin/Brüssel (LiZ). Vor einem Treffen von Parlamentariern der EU mit Abgeordneten aus Afrika, der Karibik und dem pazifischen Raum (AKP-Staaten) hat die entwicklungs- politische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Heike Hänsel, vor einer einseitigen Verfolgung europäischer Interessen bei den Verhandlungen über die Wirtschaftspartnerschafts- abkommen (EPAs) zwischen EU und AKP-Staaten gewarnt: „Die Europäische Union drängt in den Verhandlungen zu den EPAs auf einen weit gehenden Abbau der Handelszölle in den AKP-Staaten und will für EU-Unternehmen Investitionsschutz, Gleichstellung im Wettbewerb und Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen in diesen Ländern durchsetzen.“

weiterlesen: www.linkszeitung.de/content/view/122594/45/


Donnerstag, 21. Juni 2007
Schwäbisches Tagblatt: Bloß nicht wehrlos an Schläuchen hängen

[..] Heike Hänsel, 41, (Die Linke) geht ebenfalls davon aus, dass eine rechtliche Klärung nötig ist. Sie hat sich aber noch nicht festgelegt, fühlt sich noch stark „hin und her gerissen“ zwischen den Positionen. Jeder könne nur für sich selbst entscheiden, was er als lebenswertes Leben empfindet. Es müsse auf jeden Fall verhindert werden, dass dabei der Gedanke eine Rolle spiele, man wolle niemandem zur Last fallen. […]


Freitag, 15. Juni 2007
Schwäbisches Tagblatt: Alles nur ein Missverständnis? – Wie die Abgeordneten bekannte sich gestern auch das Regierungspräsidium zum Schindhau-Tunnel

[..] Für den grünen Abgeordneten gilt – wie auch für Heike Hänsel von der Linkspartei – nach wie vor das Wort von Achim Großmann. Der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium hatte im Sommer 2005 erklärt, dass mit der Aufnahme des Schindhau-Tunnels in den vordringlichen Bedarf des Verkehrswegeplans ein „gesetzlich festgelegter uneingeschränkter Planungsauftrag“ verbunden sei. Wenn Strampfer jetzt davon abweiche, sei das „ziemlich dreist“. […]

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1826182


Mittwoch, 13. Juni 2007
junge Welt: Ein Euro für Entwicklungshilfe – elf Euro für die Rüstung

* Die weltweiten Rüstungsausgaben stiegen 2006 auf ein neues Rekordniveau. Dazu erklärt Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag: […]

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/06-13/041.php


Montag, 11. Juni 2007
Schwäbisches Tagblatt: Hänsel kritisiert „rechtsstaatliches Fiasko“ beim Gipfel

TÜBINGEN (kai). Ein „rechtstaatliches Fiasko“ nennt Heike Hänsel, die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, den Polizeieinsatz beim G-8-Gipfel in Bezug auf die Versammlungsfreiheit und die Grundrechte. „Letztendlich wurde die Rechtsauslegung den vor Ort im Einsatz befindlichen Polizisten überlassen, die nach eigenem Ermessen entschieden, oft ohne nötige rechtliche Kenntnisse“, kritisiert die Abgeordnete in einer Pressemitteilung.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1818903


Samstag, 9. Juni 2007
Schwäbisches Tagblatt: Übrigens… Tübinger vor Heiligendamm

[…] Die beiden Tübinger Linkspartei-Abgeordneten Tobias Pflüger und Heike Hänsel und ihre Mitarbeiter schienen in den Bussen, Kundgebungen, Alternativ-Podien und Protestcamps fast allgegenwärtig. […]

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1815227


Freitag, 8. Juni 2007
Schwäbisches Tagblatt: Sitzen bleiben für mehr Gerechtigkeit

[…] Die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linkspartei Heike Hänsel bemängelt, dass die Demonstranten außerhalb des Zeltlagers stark in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind. Sie hat selbst ein Camp (als Dauer-Demo für 800 Leute) bei Wichmannsdorf angemeldet – mit geschätzten 18- bis 19000 Besuchern waren die beiden anderen Camps überlastet. Wegen der vielen Polizeikontrollen sei es schwierig, die Zeltstadt zu verlassen. An einem Blockade-Ort hätten die Beamten Lagerfeuer, die die Demonstranten wegen der nächtliche Kälte entzündet hatten, mit einem Wasserwerfer gelöscht. „Das ist eine Riesen-Provokation.“ Empört ist Hänsel auch über die gewaltsamen Übergriffe bei Admannshagen, wo die Polizei mit Schlagstöcken und Wasserwerfern gegen G8-Gegner vorging. Diese hatten versucht, querfeldein eine Zufahrtsstraße zu erreichen. […]

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1811953


Freitag, 8. Juni 2007
junge Welt: Protest gegen Schikanen

* Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag und Anmelderin des Camps von G-8-Gegnern in Wichmannsdorf, protestierte am Donnerstag gegen die Schikanen, denen die Camp-Teilnehmer durch die Polizei ausgesetzt sind: […]

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/06-08/062.php


Donnerstag, 7. Juni 2007
entwicklungspolitik online: G8-Gipfel in Heiligendamm nimmt Arbeit auf

[…] Die entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Heike Hänsel, kritisierte die polizeilichen Maßnahmen gegen Demonstranten. „Mittlerweile ist das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit rund um Heiligendamm zur Farce verkommen“, sagte Hänsel. „Ich fordere die zuständigen Sicherheitskräfte auf, die Camp-Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht weiter zu schikanieren. Protest gegen die G8 ist legitim und muss möglich sein.“ […]

weiterlesen: www.epo.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2763&Itemid=34


Donnerstag, 7. Juni 2007
junge Welt: Heiligendamm ist dicht

[…] 15.25 Uhr: Heike Hänsel, Eva Bulling-Schröter und Lutz Heilmann von der Linksfraktion erklären zur Polizeigewalt bei Admannshagen: »Der Einsatz von Wasserwerfern und Schlagstöcken durch ein bayrisches Unterstützungssonderkommando beim Zugriff auf 2000 G-8-Gegner ist nicht akzeptabel. Von den Demonstranten ging keine Gewalt aus. Die Polizei verlor beim Einsatz jedes Maß. Wir wissen von etlichen, teilweise erheblichen Verletzungen. Es wird berichtet, daß Sanitäter von der Polizei nur verzögert vorgelassen wurden.« […]

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/06-07/034.php


Donnerstag, 7. Juni 2007
linke sach(s)en: Polizei durchsucht G8-Camp

[…] Auch das Camp Wichmannsdorf wird immer wieder mit “schikanösen Kontrollen, Durchsuchungen und Platzverweisen drangsaliert”, wie Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. und Anmelderin des Camps von G8-Gegnerinnen und Gegnern in Wichmannsdorf berichtet. In den letzten Tagen kam es rund um das Camp Wichmannsdorf zu 1.500 polizeilichen Maßnahmen – bei 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. […]

weiterlesen: www.linkspartei-sachsen.de/blog/2007/06/07/polizei-durchsucht-g8-camp/


Mittwoch, 6. Juni 2007
Nordkurier: „Die Mächtigen führen lieber Krieg um Öl“

[…] Themen wie dieses, so die Bundestagsabgeordnete Hänsel, vermisse sie aber während des Treffens der „Mächtigen“ in Heiligendamm. Dabei gebe es durchaus Alternativen. Buchautor Zumach zählt auf: Man verfüge heute schon über notwendige und verfügbare Technologien, die Effizienz der Energienutzung zu erhöhen und den Pro-Kopf-Verbrauch an Rohstoffen zu senken und man könne auch jetzt schon viel mehr tun, fossile Energieträger wie Öl oder Kohle durch Alternativen zu ersetzen. Stichworte: Sonne und Wind. Dafür jedoch, so Zumach, müsste der politische Wille nicht nur vorhanden, sondern durchgesetzt werden. […]

weiterlesen: www.nordkurier.de/g8/links.php


Mittwoch, 6. Juni 2007
ngo-online: Demonstranten durchbrachen Polizeiblockaden und drangen zum Sicherheitszaun vor

[…] Mehrere Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion protestierten am 6. Juni dagegen, dass die Polizei „mit Wasserwerfern und Schlagstöcken“ bei Admannshagen gegen 2000 G8-Gegner vorgegangen sei. Die Abgeordneten Heike Hänsel, Eva Bulling-Schröter und Lutz Heilmann sagten, diesen Einsatz „durch ein bayerisches Unterstützungssonderkommando beim Zugriff auf 2000 G8-Gegnerinnen und Gegner“. […]

weiterlesen: www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=16076


Samstag, 2. Juni 2007
Gießener Anzeiger: Ritual und Zeremoniell

[…] Die Entwicklungshilfe-Expertin der Linkspartei, Heike Hänsel, meinte, „es wäre ein großer Fortschritt, wenn die Bundeskanzlerin in Heiligendamm zu der Erkenntnis käme, dass bei solchen Gipfeln Aufwand und Ertrag in keinerlei vernünftigem Verhältnis zueinander stehen“. […]

weiterlesen: www.hellmut-koenigshaus.de


Samstag, 2. Juni 2007
Deutsche Welle: Polizei-Einsätze verhältnismäßig?

[…] Die Bundestagsfraktion der Linkspartei stellte bereits vergangene Woche die erste Anfrage im Parlament, am kommenden Mittwoch ist eine Anhörung angesetzt. „Es geht nicht um Einzelfälle, sondern um ein strukturelles Problem“, sagt die Linkspartei-Abgeordnete Heike Hänsel. „Die Polizei braucht eine schärfere demokratische Kontrolle und die Beamten eine bessere politische Bildung.“ Deeskalation beginnt für Hänsel vor einer Großveranstaltung: „Wenn Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble ein Klima schafft, in dem das Grundrecht der Versammlungsfreiheit der Sicherheit unterstellt ist, dann agieren die Polizisten anders.“ […]

weiterlesen: www.dw-world.de/popups/popup_printcontent/0,,2610502,00.html


Freitag, 1. Juni 2007
Die andere Zeitung: G8: Demoverbote, Diskreditierungen, Festnahmen

[…] Gegen die Strategie der Polizei protestierten auch Abgeordnete der Oppositionsfraktionen Grüne und Linkspartei. Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Bundestags-Fraktion „Die Linke“ meinte, die Auflagen der Polizei und das massive Auftreten von 3000 Einsatzkräften hätten die Demonstrationsfreiheit weiter eingeschränkt. Es sei nicht akzeptabel, dass Demonstrantinnen und Demonstranten fernab des ASEM-Treffens „in einem Wanderkessel der Polizei durch eine menschenleere Innenstadt“ laufen müssen. „Demonstrationen müssen hör- und sichtbar sein“, so Hänsel. […]

weiterlesen: www.dieanderezeitung.at/index.php?option=com_content&task=view&id=880&Itemid=80


Donnerstag, 31. Mai 2007
Schwarzwälder Bote: „Lediglich einen Akt des zivilen Ungehorsams“

Hechingen/Tübingen. Zum G-8-Gipfel in Heiligendamm treffen sich vom 6. bis 8. Juli Spitzenpolitiker der acht wirtschaftsstärksten Staaten. Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, fährt auch hin. Sie will das Treffen durch Straßenblockaden stören.

Frau Hänsel, sich auf eine Straße setzen und Politiker am Durchfahren hindern, finden sie das in Ordnung?

weiterlesen: www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=78821&artId=11979791


Mittwoch, 30. Mai 2007
Schwäbisches Tagblatt: Telekom-Mitarbeiter setzten Streik im „Hades“ fort

[…] Unterstützung bekamen die Streikenden von der Tübinger Linkspartei-Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel, die zu einem Solidaritätsbesuch in den „Hades“ kam.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1797661


Mittwoch, 30. Mai 2007
junge Welt: Warmprügeln für G 8 – Hamburgs Innensenator und Polizei mit Gewalteinsatz zufrieden. Kritik von Linkspartei und Grünen. Gezückte Schußwaffe kein Thema

Andreas Grünwald und Rüdiger Göbel
[…] »Demonstrationen müssen hör- und sichtbar sein«, kritisierte dagegen Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, das brutale Vorgehen der Polizei. Die Auflagen und das massive Auftreten der Polizei hätten die Demonstrationsfreiheit eingeschränkt. Es sei nicht akzeptabel, daß Demonstranten »in einem Wanderkessel der Polizei durch eine menschenleere Innenstadt« laufen sollen. Das Vorgehen der Hamburger Sicherheitsbehörden, die eine »Null-Toleranz-Strategie« gegen Demonstranten ausgerufen hatten, sei nicht zu akzeptieren und werfe für den G-8-Gipfel seine Schatten voraus. Schließlich habe die Polizei die Demonstration als eine Art Generalprobe für die bevorstehenden Proteste beim G-8-Gipfel in Heiligendamm betrachtet. […]

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/05-30/026.php


Dienstag, 29. Mai 2007
Linkszeitung: Hänsel: Vorgehen der Polizei in Hamburg nicht akzeptabel

[…] „Demonstrationen müssen hör- und sichtbar sein“, sagte Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Bundestags-Fraktion Die Linke, zu den Zusammenstößen gestern im Anschluss an die Demonstration anlässlich des ASEM-Treffens in Hamburg. Die Auflagen der Polizei und das massive Auftreten von 3000 Einsatzkräften hätten die Demonstrationsfreiheit weiter eingeschränkt, so Hänsel. Es sei nicht akzeptabel, dass Demonstrantinnen und Demonstranten „in einem Wanderkessel der Polizei durch eine menschenleere Innenstadt“ laufen sollen, wie bereits von Seiten der Veranstaltenden kritisiert wurde. […]

weiterlesen: www.linkszeitung.de/content/view/116004/42/


Freitag, 25. Mai 2007
Neues Deutschland: Protest»mätzchen« erreichen Bundestag – Emotionale Debatte über bevorstehendes G8-Treffen unter dem Einfluss der Gipfelgegner

[…] Dabei war es Heike Hänsel sichtlich ernst gewesen. In einer Zwischenfrage während der Rede von Matthias Wissmann (CDU) hatte sie erregt ihre konträre Haltung zu dessen Position deutlich gemacht, dass der freie Handel die beste Entwicklungshilfe sei. Dabei informierte sie über eine Protestaktion vom Morgen am Brandenburger Tor, deren Teilnehmer der Polizei ihre Personalien überlassen mussten, nachdem anwesende Bundestagsabgeordnete das Terrain verlassen hatten. Mehrere Abgeordnete der Linken hielten plötzlich Poster in der Hand, mit einem Stacheldrahtzaun und der Aufschrift: »Ihre Demokratie – Ihr seid 8, wir sind 6 Milliarden«. […]

weiterlesen: www.nd-online.de/artikel.asp?AID=110212&IDC=2


Donnerstag/Freitag, 24./25. Mai 2007
Tagesschau/Tagesthemen: Heike Hänsel (MdB) bei Protesten vor und im Bundestag

Tagesschau 24.5., 14 Uhr
www.tagesschau.de/video/0,,OID6809062_RESms256_PLYinternal_NAV_,00.html

Tagesschau 24.5., 20 Uhr
www.tagesschau.de/video/0,,OID6809062_RESms256_PLYinternal_NAV_,00.html

Tagessthemen 25.5., 22:30 Uhr
http://www.tagesschau.de/video/0,,OID6812014_RESms256_PLYinternal_NAV_,00.html
Donnerstag, 24. Mai 2007
Kölner Stadtanzeiger: Merkel: Die Ängste nehmen wir ernst

[…] Die Abgeordnete Heike Hänsel nutzt eine „Kurzintervention“ – eine kurze Meinungsäußerung außerhalb der Rednerliste -, um Protestplakate in die Höhe zu recken. Mehrere Minuten mit greller Stimme vorgetragene Globalisierungskritik vergehen, bevor Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) ruhig das Wort nimmt: Es sei mit Blick auf Geschäftsordnung und Würde des Hauses unangemessen, eine Kurzintervention „zur Inszenierung von Mätzchen zu nutzen“. […]

weiterlesen: www.ksta.de/html/artikel/1179819701519.shtml


Donnerstag, 24. Mai 2007
AFP: Straßentheater vor dem Bundestag als Protest gegen G-8-Gipfel – Linksabgeordnete zeigen im Plenum Plakate

[…] Die Protestaktion spielte auch im Bundestag eine Rolle. Die Abgeordnete Heike Hänsel von der Linksfraktion kritisierte, dass die Polizei während der Aktion die Personalien von Demonstranten festgestellt habe. Sie und weitere Linksabgeordnete hielten im Plenum Plakate der Demonstranten in die Höhe. […]


Mittwoch, 23. Mai 2007
Badische Zeitung: G-8-Gegner machen sich auf den Weg

Gegengipfel soll Alternativen zur offiziellen Politik aufzeigen / Kein Verständnis für starke Abschirmung der Veranstaltung

[…] Er teilt auch die Meinung der Linksfraktionsabgeordneten Heike Hänsel, dass Grundrechte nicht eingeschränkt werden dürfen, um Proteste zu verhindern. […]

weiterlesen: www.badische-zeitung.de/nachrichten/politik/1,51-15282009.html


Montag, 21. Mai 2007
Schwäbisches Tagblatt: Nach Heiligendamm – Hänsel informierte über den Anti-G8-Protest

TÜBINGEN (zie). Der Protest gegen den G8-Gipfel war Thema der Sonntagsmatinee im Tübinger Linken Forum. Die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsels (Linke) und der Europaabgeordnete Tobias Pflüger informierten über den Planungsstand des lokalen Aktionsbündnisses.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1780054


Freitag, 18. Mai 2007
Neues Deutschland: Griff nach neuen Märkten
EU verhandelt Freihandelsabkommen für europäische Konzerne
Von Ines Wallrodt

Die EU verhandelt fünf neue Freihandelsverträge mit Entwicklungs- und Schwellenländern des Südens. Damit will sie europäischen Konzernen bislang noch geschützte Märkte eröffnen.

weiterlesen: www.nd-online.de/artikel.asp?AID=109839&IDC=43


Dienstag, 15. Mai 2007
Neckar Chronik: „Horb mag Dich, wenn Du kein Nazi bist“

[…] Angesichts ihres Erfolges war es kein Wunder, dass die Horber ihre Anti-Neonazi-Demonstration – neben Oberbürgermeister Michael Theurer (FDP) auch die Bundestagsabgeordneten Renate Gradistanac (SPD), Hans-Joachim Fuchtel (CDU) und Heike Hänsel (Linkspartei), die Landtagsabgeordnete Carmina Brenner (CDU) ebenso wie die Horber Gemeinderäte und Ortsvorsteher – und die anschließende Kundgebung auf dem Flößerwasen zu einem wahren Fest werden ließen. […]

weiterlesen: www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/artikel.php?id=75&kat=75&artikelid=3241


Montag, 14. Mai 2007
SWR: Kritik am Polizeieinsatz

[…] Laut der Bundestagsabgeordneten der Linkspartei Heike Hänsel soll eine Sitzblockade von Jugendlichen brutal aufgelöst worden sein. […]

weiterlesen: infoladenludwigsburg.plentyfact.net/infoladen4/sections/news/news_show.php?id=1537


Samstag, 12. Mai 2007
Linkszeitung: Hänsel: EU arbeitet mit Erpressung bei Handelspartnern

Die Linke: EU soll mit AKP-Staaten fair und transparent verhandeln

Berlin (LiZ). „Gegenüber ihren Partnern im Süden drängt die EU gerne auf Transparenz und gute Regierungsführung – wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen geht, will sie davon nichts wissen“, kritisiert Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke die widersprüchliche EU-Handelspolitik gegenüber den afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten (AKP). Der Rat für Allgemeine Angelegenheiten und Außenbeziehungen der EU (RAA) befasst sich auf seiner Tagung am 14. und 15. Mai auch mit der Europäischen Entwicklungs- zusammenarbeit und mit den Wirtschaftspartner- schaftsabkommen (EPA), über die die EU mit den 77 AKP-Staaten verhandelt.

weiterlesen: www.linkszeitung.de/content/view/112194/1/


Freitag, 11. Mai 2007
Schwäbisches Tagblatt: 70 Menschen protestierten wegen der bundesweiten Razzia bei Gegnern des G8-Gipfels

In einer Presseerklärung solidarisierte sich die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Heike Hänsel, mit der Tübinger Aktion. Sie bekräftigte, selbst an der Großdemonstration am 2. Juni in Rostock teilnehmen zu wollen.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1765565


Donnerstag, 10. Mai 2007
Schwäbisches Tagblatt: Demo gegen Razzien bei G8-Gegnern

Die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel (DIE LINKE) erklärte sich in einer Pressemitteilung mit den Demonstrationen ebenso solidarisch wie ihr Tübinger Parteikollege Tobias Pflüger. Der Europaabgeordnete spricht von „einer Entwicklung, bei der immer häufiger legitimier Protest mit Terrorismus gleichgesetzt wird“.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=35636509


Mittwoch, 9. Mai 2007
Schwäbisches Tagblatt: Ein Platz als Mahnung

Initiative will an den Iraner Javadi erinnern

TÜBINGEN (kai). Vor 20 Jahren starb Kiomars Javadi. Eine Gruppe von Tübingern setzt sich jetzt dafür ein, dass der namenlose Winkel hinter dem Deutsch-Amerikanischen Institut in Richtung Wöhrdstraße nach dem dort getöteten iranischen Asylsuchenden benannt wird.

Zu den Erstunterzeichnern gehören Heike Hänsel, die Tübinger Linken-Bundestagsabgeordnete …

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1760492


Samstag, 5. Mai 2007
Schwäbisches Tagblatt: Gegensätzliche Positionen

Warum beim Rottenburger DGB nur eine Abgeordnete der SPD zu Wort kam

ROTTENBURG. Herta Däubler-Gmelin (SPD) durfte ein Grußwort zum 1. Mai sprechen, aber nicht Heike Hänsel von der Linkspartei. Baumelt der Rottenburger DGB an einer SPD-Seilschaft?

Die Regeln für Gewerkschafts-Veranstaltungen sind klar, sagt der Reutlinger DGB-Regionsvorsitzende Rolf Zabka: Entweder dürfen gar keine Parteien-Vertreter ans Mikrofon (so ist es etwa bei den Tübinger Mai-Kundgebungen), oder alle haben das gleiche Recht, ein Grußwort zu sprechen (außer Rechtsradikale, wie Zabka gleich ergänzt). Für die DGB-Veranstaltung im Rottenburger Rathaus-Foyer am Vorabend des 1. Mai war ein Grußwort der SPD-Bundestagsabgeordneten Herta Däubler-Gmelin angekündigt. Also hätte auch ihre Linkspartei-Konkurrentin Heike Hänsel ein Rederecht gehabt. Doch das wollte „DGB-Ortsgröße Herr Schneider nicht gestatten“, beschwerte sich Christl Tierney von der Linkspartei am Donnerstag in einem Leserbrief ans TAGBLATT.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1754840


Mittwoch, 2. Mai 2007
Schwäbisches Tagblatt: Schwestern, zur Sonne! Bilder von der Mai-Kundgebung in Tübingen

Die DGB-Kundgebung auf dem Tübinger Marktplatz litt zahlenmäßig unter dem schönen Wetter

TÜBINGEN. Rita Haller-Haid war da, Heike Hänsel war da, Boris Palmer war da. Und der dank 75-jähriger Mitgliedschaft wohl älteste Gewerkschafter Tübingens, Erwin Geist, war auch da. Sogar Oettinger war da – allerdings als Maske. Es fehlten eigentlich nur die Massen. Mit etwa 450 Teilnehmern war die Mai-Kundgebung gestern auf dem Tübinger Marktplatz nicht die bestbesuchte Veranstaltung ihrer Art. An Rednern mangelte es ihr jedoch nicht.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=35635646


Montag, 30. April 2007
Schwäbisches Tagblatt: Nazigegner forderte Schließung von Weikersheim

TÜBINGEN (ST). Das Studienzentrum Weikersheim muss geschlossen werden. Das forderte Werner Pfennig, Bundesvorsitzender der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, gestern bei einer Matinee der Linken-Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1745732


Sonntag, 22. April 2007
Linkszeitung: EU-Freihandel nur auf gleicher Augenhöhe

LiZ-Interview mit Heike Hänsel zur EU-Handelspolitik / Das Interview führte Timm B. Schützhofer

Berlin/Brüssel (LiZ). Die EU-Kommission will mit den lateinamerikanischen Staaten Verhandlungen über Freihandelsabkommen aufnehmen. Doch Länder im Süden der Welt haben jedoch wenig Lust auf Freihandelszonen, neoliberale Politik und eine immer größere Schere zwischen Arm und Reich. „Die Verhandlungen müssen auf gleicher Augenhöhe und mit dem Ziel einer verstärkten Entwicklungspartnerschaft geführt werden“, fordert Heike Hänsel. LiZ-Korrespondent Timm B. Schützhofer sprach mit der entwicklungspolitischen Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag.

weiterlesen: www.linkszeitung.de/content/view/106864/1/


Sonntag, 22. April 2007
Linkszeitung: DIE LINKE fordert solidarische EU-Abkommen mit Lateinamerika

Berlin/Managua (LiZ). Der Rat für Allgemeine Angelegenheiten und Außenbeziehungen der EU will auf seiner Sitzung am Montag und Dienstag etliche Verhandlungsmandate für die EU-Kommission beschließen. Ziel der Verhandlungen sind Freihandelsabkommen mit möglichst vielen Staaten und Staatengruppen des Südens, unter anderem mit den Staaten der Andengemeinschaft und Zentralamerikas. „Was die EU in der Welthandelsorganisation (noch) nicht durchsetzen kann, versucht sie, in Verhandlungen mit vermeintlich schwächeren Partnern im Süden zu erreichen“, so Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag.

weiterlesen: www.linkszeitung.de/content/view/106834/45/


Dienstag, 21. April 2007
junge Welt: Zeitschrift neuroticker keine Publikation von [‘solid] – die sozialistische Jugend

Der Bundesjugendverband [‘solid] hat zu keinem Zeitpunkt die im neuroticker angegriffenen GenossInnen Oskar Lafontaine, Heike Hänsel und Wolfgang Gehrcke in Zusammenhang mit antisemitischen Positionen gebracht. Mit allen drei GenossInnen haben wir in der Vergangenheit gut zusammengearbeitet. Den Vorwurf des »Konspirationismus«, der gegen Oskar Lafontaine erhoben wird, halten wir für absurd und falsch.

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/04-21/026.php


Dienstag, 17. April 2007
stattweb.de: Kesselputzer der Noch-PDS schütten Heike Haensel Aufgewärmtes vor die Füße

Angegriffen werden, wie noch auszuführen, neben dem Friedenspolitiker Paech vor allem Heike Haensel.

Juliane Nagels Verständnis des Libanonkriegs ist treuherzig folgende: : I s r a e l „ f o l g t d e m E r p r e s s u n g s v e r s u c h [ d e r H i s b o l l a h d u r c h E n t f ü h r u n g z w e i e r S o l d a t e n ] n i c h t , s o n d e r n b e g i n n t m i t d e r „ O p e r a t i o n G e r e c h t e r L o h n“ , d e m m i l i t ä r i s c h e n V o r g e h e n g e g e n d i e H i s b o l l a h , b e z w . d i e v o n i h r k o n t r o l l i e r t e n T e r r i t o r i e n i m S ü d l i b a n o n „ .

weiterlesen: www.stattweb.de/baseportal/NewsDetail&db=News&Id=1731


Dienstag, 17. April 2007
junge Welt: »Verkehrung emanzipatorischer Ansätze«

Bundestagsabgeordnete der Linken verwahrt sich gegen Diffamierung durch die Parteijugend. Ein Gespräch mit Heike Hänsel
Interview: Markus Bernhardt
Heike Hänsel ist entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/04-17/046.php


Dienstag, 17. April 2007
junge Welt: Linksparteijugend aus Sachsen und Thüringen übt sich in massiven Angriffen auf Oskar Lafontaine und andere Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion

Er ist mit diffamierenden Anwürfen gespickt, die sich maßgeblich gegen Heike Hänsel und Wolfgang Gehrcke richten. Es bleibt neuroticker-Redakteurin Juliane Nagel, die auch Mitglied des Landesvorstandes der sächsischen Linkspartei ist, vorbehalten, linke Kritiker der aggressiven US-Politik im Nahen Osten in die Nähe von religiösen Fundamentalisten und deutschen Neonazis zu bringen und so den friedenspolitischen Kurs der Partei zu attackieren.

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/04-17/044.php


Dienstag, 10. April 2007
Schwäbisches Tagblatt: Gegen eine Angriffsarmee – Rund hundert Tübinger waren beim Ostermarsch in Calw dabei

Symbolische Orte, die den Krieg veranschaulichen, sollen auch weiterhin die Schauplätze von Osterdemonstrationen bleiben, sagte Heike Hänsel gegen Ende der Kundgebung in Calw. „In Metropolen wie Stuttgart kommen nicht unbedingt mehr Menschen, auch wenn die Logistik dort unkomplizierter ist. Hier aber sind wir direkt an Orten der Militarisierung und machen sie damit auch sichtbar.“

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1707237


Dienstag, 10. April 2007
Pforzheimer Zeitung: Massenhafter Protest gegen KSK – Zentrale Ostermarschkundgebung in Calw – Aufruf der Friedensbewegung folgen zahlreiche Teilnehmer

Bei der Schlusskundgebung nach dem Marsch von der Kaserne in die Calwer Kernstadt forderten schließlich „verdi“-Vertreter Bernd Riexinger, die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel (Linke) sowie der DGB-Regionalvorsitzende Martin Spreng das Ende von Auslandseinsätzen der Bundeswehr und Frieden schaffende wie erhaltende Maßnahmen durch humanitäre Maßnahmen.

weiterlesen: www.pz-news.de/region/sonstige/91066/


Samstag, 7. April 2007
SWR: Viele Ältere beim Ostermarsch in Calw

CALW. Besondere Kritik an dem Calwer Kommando Spezialkräfte hat die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke., Heike Hänsel, die auch als Rednerin beim heutigen Ostermarsch auftrat.

weiterlesen: www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=2080078/pv=mplayer/vv=big/1wpjh59/index.html


Dienstag, 27. März 2007
Der Tagesspiegel: G-8-Gipfel – Wieczorek-Zeul erwartet Zusagen für Afrika

Die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Heike Hänsel, forderte die Bundesregierung auf, sich dafür einzusetzen, das Trips-Abkommen der Welthandelsorganisation (WTO) so zu ändern, dass lebenswichtige Medikamente erschwinglich werden. Das G-8-Treffen in Heiligendamm sei „Ausdruck einer Weltordnung, die ursächlich verantwortlich ist für die Armut im Süden Afrikas, für die Vernichtung von Entwicklungschancen durch Militarisierung der Politik und den ökologischen Kollaps weltweit“. Wichtige Entscheidungsprozesse sollten nicht von den „Großen Acht“, sondern in einer „gestärkten und demokratisierten Uno“ stattfinden.

weiterlesen: www.tagesspiegel.de/politik/nachrichten/g8-gipfel-entwicklungshilfe/97486.asp


Dienstag, 27. März 2007
Evangelischer Pressedienst: Aidsbekämpfung im Mittelpunkt des G-8-Gipfels

Die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Heike Hänsel, sprach der G-8 dagegen die Kompetenz ab, Lösungen für die Probleme der Entwicklungsländer zu finden. Die G-8-Treffen seien vielmehr „Ausdruck einer Weltordnung“, die verantwortlich sei für Armut. Wichtige Entscheidungsprozesse sollten daher bei demokratisierten und gestärkten Vereinten Nationen stattfinden.

weiterlesen: www.epd.de/index_48733.html


Freitag, 9. März 2007
Schwäbisches Tagblatt: Wie die Tübinger Bundestagsabgeordneten über die Rente mit 67 denken

Die Tübinger Abgeordnete der Linkspartei, Heike Hänsel, hat angekündigt, gegen den Antrag der schwarz-­roten Regierung zu stimmen. Sie sieht die Rente mit 67 als „Rentenkürzungsprogramm“: „Wer arbeitslos wird oder aus gesundheitlichen Gründen früher in Rente gehen muss, der muss Abschläge in Kauf nehmen“, kritisiert sie. Wenn das Rentenalter hochgesetzt wird, könnten die Jungen nicht nachrücken. Außerdem könne man Schichtarbeitern nicht zumuten, länger zu arbeiten.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1662347


Freitag, 9. März 2007
Schwäbisches Tagblatt: Friedensplenum fordert Votum gegen Tornados

Das Tübinger Friedensplenum fordert von den Wahlkreis­Abgeordneten, gegen den Einsatz zu stimmen. Bisher haben aber nur Winfried Hermann (Grüne) und Heike Hänsel (Die Linke) zugesagt, ihn abzulehnen. „Der Einsatz würde die Kriegssituation noch verschärfen“, sagte Hänsel. Eine Stellungnahme von Herta Däubler-­Gmelin war bis Redaktionsschluss nicht zu bekommen.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1661349


Samstag, 24. Februar 2007
Reutlinger Generalanzeiger: IG BAU – Jungwerker bekommen oft nicht den Lohn, der ihnen tariflich zusteht, beklagt Alexandra Münch vom Bezirksverband Südwürttemberg der Baugewerkschaft

Verbandstag in Hechingen
Am heutigen Samstag veranstaltet die Gewerkschaft ihren diesjährigen Bezirksverbandstag in Hechingen (von 9.30 bis 14 Uhr im Hofgut Domäne). Als Grußredner werden unter anderem die Bundestagsabgeordneten Herta Däubler-Gmelin, Hilde Mattheis (beide SPD) und Heike Hänsel (Linkspartei) erwartet. Bärbel Feltrini, Mitglied im IG-BAU-Bundesvorstand, will zur tarifpolitischen Situation Stellung nehmen.

weiterlesen: www.gea.de/detail/712878


Donnerstag, 22. Februar 2007
junge Welt: Querulanten von links

Abgeordnete der Linkspartei.PDS aus Bund, Ländern und EU kritisieren Sozialisten in Berliner Senat und fordern: Bei Privatisierung der Sparkasse Ausstieg aus Koalition

Die hilf- und heillose Verstrickung der Berliner Linkspartei.PDS in die neoliberale Privatisierungspolitik des Hauptstadtsenats findet in linken Parlamentarierkreisen offenbar nicht nur Bewunderer. In Reaktion auf die »Dessauer Erklärung« der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der Partei vom vergangenen Freitag haben Bundestags-, Landtags- und Europaabgeordnete der Linken in einer am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme die Linie der Berliner Regierungssozialisten kritisiert und eine Kursumkehr gefordert.

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/02-22/001.php


Mittwoch, 14. Februar 2007
Reutlinger Generalanzeiger: Festnahmen – Tübinger Friedensgruppe und Abgeordnete kritisieren »unverhältnismäßigen Polizeieinsatz« bei München

In Presseerklärungen kritisierten gestern sowohl die Tübinger »Informationsstelle Militarisierung« als Mitorganisatorin der Busfahrt sowie der Europa-Abgeordnete der Linksfraktion Tobias Pflüger und die Bundestagsabgeordnete der Linken, Heike Hänsel, das Vorgehen des Unterstützungskommandos (USK) der Polizei. Die Tübinger Abgeordneten wollen die Betroffenen bei rechtlichen Schritten gegen den »unverhältnismäßigen« Einsatz unterstützen.

weiterlesen: www.gea.de/detail/708723


Dienstag, 13. Februar 2007
junge Welt: NATO-»Sicherheitskonferenz«: Unabhängige Beobachter dokumentierten Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten. Proteste von Medien weitgehend ignoriert

Unterdessen haben auch der Europaabgeordnete Tobias Pflüger (Linksfraktion, GUE/NGL) und die Bundestagsabgeordnete der Linken, Heike Hänsel, das Vorgehen der Münchner Polizei gegen Demonstranten während der Proteste gegen die Sicherheitskonferenz am vergangenen Samstag scharf kritisiert. Beide Abgeordneten haben selbst an den Demonstrationen teilgenommen und massive Behinderungen des Demonstrationszuges durch Münchner Sondereinheiten der Polizei sowie willkürliche Festnahmen miterlebt. Insgesamt seien während und nach Ende der Demonstration mehr als 50 Personen verhaftet worden, heißt es in einer von Pflüger und Hänsel am Montag veröffentlichten Erklärung.

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/02-13/037.php


Montag, 12. Februar 2007
Schwäbisches Tagblatt: Pflüger und Hänsel protestieren gegen harten Polizeieinsatz

TÜ/BERLIN/STRASSBURG (tol). Der Europaabgeordnete Tobias Pflüger (Linksfraktion, GUE/NGL) und die Bundestagsabgeordnete der Linken, Heike Hänsel, kritisieren das Vorgehen der Münchener Polizei gegen Demonstrant/innen während der Proteste gegen die Münchener Sicherheitskonferenz am vergangenen Samstag. Beide Abgeordneten hatten selbst an den Demonstrationen teilgenommen und massive Behinderungen des Demonstrationszuges durch Münchener Sondereinheiten der Polizei und willkürliche Festnahmen einzelner Demonstrationsteilnehmer miterlebt.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=35627706


Montag, 12. Februar 2007
Schwäbisches Tagblatt: Heike Hänsel berichtete vom Welt-Sozialforum

TÜBINGEN (eik). Politische Matinee am Sonntagmittag: Die Abgeordnete der Linksfraktion im Bundestag, Heike Hänsel, berichtete vom Weltsozialforum in Nairobi und von der Nato-Sicherheitskonferenz in München.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1623874


Dienstag, 6. Februar 2007
Reutlinger Generalanzeiger: Wettbewerb – Mössinger Schüler erkämpfen sich bei »Jugend debattiert« den Zugang zum Landeswettbewerb

Der Austausch der Argumente ging den Schülerinnen so flüssig von den Lippen, dass der Ehrengast des Abends, die Bundestagsabgeordnete der Linken, Heike Hänsel, lobte: »Die haben richtig gut inhaltlich diskutiert. Da wird im Bundestag mehr polemisiert.« Dann lud sie alle acht Final-Teilnehmer zur Bürgerfahrt nach Berlin ein.

weiterlesen: www.gea.de/detail/704896


Montag, 5. Februar 2007
junge Welt: Resolution gegen Studiengebühren

Am Donnerstag teilte das Schwäbische Tageblatt mit, daß sich die fünf Tübinger Abgeordneten Rita Haller-Haid MdL (SPD), Winfried Hermann MdB (Grüne), Heike Hänsel MdB (Die Linke.), Herta Däubler-Gmelin MdB (SPD) und Tobias Pflüger MdEP (Die Linke.) in einer gemeinsamen Resolution gegen die vom baden-württembergischen Landtag beschlossenen Studiengebühren wenden. Auch die anderen drei Tübinger Abgeordneten wurden gefragt. Von Annette Widmann-Mauz MdB (CDU) und Klaus Tappeser MdL (CDU) habe es bis dahin keine Antwort gegeben. Boris Palmer MdL (Grüne) habe eine Unterzeichnung aus inhaltlichen Gründen abgelehnt. In der Resolution heißt es:

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/02-05/069.php


Freitag, 2. Februar 2007
Schwäbisches Tagblatt: Unterschiedlicher Blick auf Reform – Abgeordnete stimmen in Sachen Gesundheit jeweils mit ihren Fraktionen

TÜBINGEN (ran). Der Bundestag entscheidet heute über die Gesundheitsreform. Die vier Tübinger Abgeordneten werden sich ihrer Fraktionszugehörigkeit entsprechend verhalten: Annette Widmann-Mauz (CDU) und Herta Däubler-Gmelin (SPD) wollen dem Gesetz zustimmen, Heike Hänsel (Die Linke) und Winfried Hermann (Grüne) lehnen es ab.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?aktion=lesen&artikel_id=1610938


Freitag, 2. Februar 2007
Schwäbisches Tagblatt: Verengte Sicht auf Bildung – Tübinger Abgeordnete fordern Rücknahme der Studiengebühren

TÜBINGEN (ran). Fünf der acht Tübinger Abgeordneten fordern, dass die Landesregierung die mit den Stimmen von CDU und FDP beschlossene Einführung von Studiengebühren zurücknimmt.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?aktion=lesen&artikel_id=1611011


Donnerstag, 1. Februar 2007
RTF.1: Tübinger Abgeordnete gegen Studiengebühren
Gegen die vom Landtag beschlossenen Studiengebühren haben sich jetzt fünf Tübinger Abgeordnete aus Bund, Land und Europaparlament in einer gemeinsamen Resolution gewandt. Rita Haller-Haid, Winfried Hermann, Heike Hänsel, Herta Däubler-Gmelin und Tobias Pflüger fordern die Landesregierung darin auf, die Gebühren wieder abzuschaffen. Auch die anderen drei Tübinger Abgeordneten wurden gefragt. Anette Widmann-Mauz und Klaus Tappeser hätten nicht geantwortet. Boris Palmer habe eine Unterzeichnung aus inhaltlichen Gründen abgelehnt.

Quelle: www.rtf1.de/archiv


Donnerstag, 1. Februar 2007
Schwäbisches Tagblatt: Reform macht krank – Hunderte Stellen am Uniklinikum gefährdet

TÜBINGEN (vor). Der Personalrat des Uniklinikums (UKT) schlägt Alarm: Bis zu 600 Stellen seien gefährdet – auch durch die Gesundheitsreform, über die morgen im Bundestag abgestimmt wird.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?aktion=lesen&artikel_id=1609706


Dienstag, 30. Januar 2007
Schwäbisches Tagblatt: Hänsel will neue Verhandlungen

TÜBINGEN (ST). Die Tübinger Linkspartei­Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel fordert, die Verhandlungen zwischen der EU und den 77 überwiegend afrikanischen AKP­Staaten über eine Wirtschaftspartnerschaft zu stoppen. Man brauche ein neues Verhandlungsmandat, das solidarisch sei und Entwicklungsbelange berücksichtigt, sagte sie beim 7. Weltsozialforum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi mit mehr als 30.000 Teilnehmern.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1605860


Samstag, 20. Januar 2007
junge Welt: Weltsozialforum in Nairobi

Delegationen aus Deutschland

Heike Hänsel und Hüseyin-Kenan Aydin von der Linksfraktion des Bundestages wollen auf dem Weltsozialforum »neue Impulse gegen die EU-Handelspolitik aufnehmen«. Die Bundesregierung habe die Afrika-Politik ins Zentrum der deutschen EU-Rats- und G-8-Präsidentschaft gestellt. Ein zentraler Punkt werde die Verhandlung von sogenannten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPA) zwischen der EU und den Ländern Afrikas, der Karibik und des Pazifik (AKP-Staaten) sein. »Es ist zu befürchten, daß die geplanten EPAs die Armut in den Entwicklungsländern eher vertiefen als beseitigen werden«, erklärten Hänsel und Aydin vor ihrer Abreise. Wenn sich die EU-Kommission bei den EPAs durchsetze, werde das katastrophale Auswirkungen auf die afrikanischen, karibischen und pazifischen Staaten haben.

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/01-20/053.php


Dienstag, 16. Januar 2007
junge Welt: »Drohungen sind kontraproduktiv«

Iraner kritisieren Doppelmoral im Atomstreit. Nutzung der Nukleartechnik Frage nationaler Souveränität. Gespräch mit Heike Hänsel

Heike Hänsel ist Abgeordnete des Deutschen Bundestages und für die Linksfraktion im Ausschuß für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Die USA und Israel werden nicht müde, Kriegsdrohungen gegen Teheran auszusprechen. Sie waren zum Jahreswechsel im Iran. Wie ist angesichts der Drohungen die Stimmung in der Bevölkerung?

weiterlesen: www.jungewelt.de/2007/01-16/046.php


Montag, 8. Januar 2007
Schwäbisches Tagblatt: Mit Shirin Ebadi für Frauenrechte

Die Tübinger Initiative „Kultur des Friedens“ will Dialog mit dem Iran

TÜBINGEN (dhe). Die Gesellschaft „Kultur des Friedens“ will der Isolations-Politik gegen den Iran etwas entgegensetzen: den Dialog mit zivilgesellschaftlichen Initiativen und mit Künstlern. Heike Hänsel und Henning Zierock knüpften bei einer Reise nach Teheran erste Kontakte.

weiterlesen: www.tagblatt.de/index.php?artikel_id=1572518

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