„Eine Welt frei von Folter“ – Kundgebung zum internationalen Tag der Menschenrechte

Für eine Welt frei von Folter und für mehr Menschenrechte – dafür haben sich auf dem Tübinger Holzmarkt heute, am internationalen Tag der Menschenrechte, Vertreter von Amnesty International und der Gesellschaft Kultur des Friedens zu einer Kundgebung versammelt.

Heike Hänsel hatte sich vor Ort nicht nur mit den Angehörigen unterhalten, sondern auch mit Menschenrechtsverteidigern, die sich von Polizei und Sicherheitskräften bedroht fühlen. Sie würden fordern, dass es mehr Druck auf Mexiko gäbe. Und sie würden vor allem fordern, dass es keine falsche Unterstützung gäbe. Als Beispiel nannte Hänsel die von der Bundesregierung geplante Kooperation mit der mexikanischen Polizei, ein Sicherheitsabkommen. Die Menschenrechtsverteidiger in Mexiko seien aber der Meinung, dass sie geschützt und gestärkt werden müssten. Und dass die Bundesregierung nicht mit dieser korrupten Polizei eine Zusammenarbeit planen dürfe.

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http://www.rtf1.de/news.php?id=4583

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