Proteste gegen deutsche Waffen in Guerrero

Auszüge eines Artikels von „Beobachternews.de“ zu den Protesten vor Heckler & Koch
Mehrere RednerInnen warfen der Rüstungsfirma Heckler & Koch vor, mit dem Tod von Menschen Profit zu erzielen. Die Bundesregierung müsse ein nachhaltiges Waffenexportverbot verhängen. Erst jüngst wurden in Mexico 43 Personen ermordet, sagte die Bundestagsabgeordnete der Linken Heike Hänsel.
Hänsel berichtete über ihre Erfahrungen bei einen Besuch in Mexico. Eigentlich dürfe es nach dem Rüstungsexportbericht der Bundesregierung keine Waffen (G-36-Gewehre) von Heckler und Koch in dem Bundesstaat Guerrero in Mexico geben. Mehrere Abgeordnete des Bundestages hätten hierzu Anfragen an die Bundesregierung gestellt. Sie gab an, keine Genehmigung erteilt zu haben. Dennoch finden sich solche Gewehre vor Ort.
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