Wahlbeobachtung in der Türkei

Nach der Rückkehr von ihrer Wahlbeobachtungsmission in der Türkei hat die Linke-Politikerin Heike Hänsel große Zweifel am Ergebnis der Abstimmung geäußert. Sie und ihre internationalen Kollegen seien „mehr als skeptisch“ wegen der „ungewöhnlich schnellen Übermittlung von Wahlergebnissen, während in den Wahllokalen zum Teil noch ausgezählt wurde“, erklärte die entwicklungspolitische Sprecherin der Linke-Fraktion am Montag in Berlin.

weiterlesen:
www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/politik/tuerkei-wahl-bei-wahlbeobachtern-bleibt-die-skepsis-id11102856.html

Michels Parteikollegin Heike Hänsel deutete an, dass Wahlbetrug im Spiel gewesen sein könnte. Aus einigen Wahlkreisen seien bereits Zahlen übermittelt worden, während noch ausgezählt wurde. Auch sei das Gesamtergebnis viel schneller veröffentlicht worden als bei der Juniwahl.

weiterlesen:
www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/skepsis-in-der-eu-nach-der-tuerkei-wahl-21771-art1302021.html

Nach der Rückkehr von ihrer Wahlbeobachtungsmission in der Türkei hat die Linke-Politikerin Heike Hänsel große Zweifel am Ergebnis der Abstimmung geäußert. Sie und ihre internationalen Kollegen seien „mehr als skeptisch“ wegen der „ungewöhnlich schnellen Übermittlung von Wahlergebnissen, während in den Wahllokalen zum Teil noch ausgezählt wurde“, erklärte die entwicklungspolitische Sprecherin der Linke-Fraktion am Montag in Berlin. „Innerhalb von kürzester Zeit standen bereits 70 Prozent des Ergebnisses fest, im Vergleich zur letzten Abstimmung ist das viel zu schnell gegangen.“ In Wahllokalen der osttürkischen Kurdenprovinz Diyarbakir hätten zudem häufig bewaffnete Sicherheitskräfte die Wähler eingeschüchtert.

weiterlesen:
www.sz-online.de/nachrichten/wahlbeobachter-sehen-abstimmung-in-der-tuerkei-mehr-als-skeptisch-3239537.html

Allerdings beobachtete Hänsel überall Versuche, die Wähler einzuschüchtern. So sei in Diyarbakır demonstrativ Militär in gepanzerten Fahrzeugen vorgefahren. Und in ein paar Wahllokalen hielten sich sogar Zivilpolizisten mit Maschinengewehren auf. Ein Verhalten, das nach Einschätzung der Tübinger Abgeordneten gegen die parlamentarischen Regeln verstößt. Sicherheitskräfte müssten mindestens 15 Meter Abstand zu Wahllokalen halten.

weiterlesen:
www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Heike-Haensel-beobachtete-die-tuerkische-Wahl-_arid,323654.html

Kommentare sind geschlossen.