Presseberichte zur Sterbehilfe

Auch Heike Hänsel hat die kommerzielle Suizidbeihilfe im Visier und sich damit gegen die Fraktionsmehrheit gestellt. Suizidbeihilfe dürfe nicht als normale Behandlungsoption verkauft werden, sagt sie. Dies führte »zu einer Entmenschlichung der Debatten über ein würdevolles Sterben, denn Verwertbarkeit und Produktivität drohen dadurch in den Mittelpunkt des Menschseins zu rücken«.

Quelle:
http://www.gea.de/nachrichten/politik/nur+einer+stimmt+mit+nein.4507627.htm

Auch Michael Donth, CDU, und Martin Rosemann, SPD sowie Heike Hänsel von der Linken hatten dem Gesetzentwurf zugestimmt. Sie befürchteten, bei einer geschäftsmäßigen Sterbehilfe könnten sich Pflegebedürftige unter Druck gesetzt fühlen.

Quelle:
http://www.rtf1.de/news.php?id=11179

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Anette Widmann-Mauz, Heike Hänsel von den Linken und der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann aus Tübingen hatten zuvor angekündigt, gegen eine Ausweitung kommerzieller und organisierter Sterbehilfe zu stimmen.

Quelle:
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/tuebingen/tuebinger-abgeordnete-zu-sterbehilfe-widmann-mauz-gegen-ausweitung/-/id=1602/did=16434582/nid=1602/1hos5hc/

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