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Unsere nächsten Veranstaltungen

Statt Altersarmut: Renten rauf!
Mit Matthias W. Birkwald MdB
rentenpolitischer Sprecher
Dienstag, 11. April 2017, 19:30 Uhr
Tübingen, Gemeindehaus Lamm, Am Markt 7

Mehr Personal in Gesundheit und Pflege! Für eine solidarische Gesundheitsversicherung!
Mit Harald Weinberg
gesundheitspolitischer Sprecher
Mittwoch, 10. Mai 2017, 19:00 Uhr
Tübingen, Gemeindehaus Lamm, Am Markt 7


Finanzministertreffen der G20 in Baden-Baden – Zeit für weltweite Umverteilung

Freitag, 17. März 2017

„Die G20 reden von Armutsbekämpfung in Afrika und treiben gleichzeitig die neoliberale Globalisierung voran, die zur weltweiten sozialen Ungleichheit geführt hat. Deshalb brauchen wir keine informellen Formate der G20, sondern wirtschaftspolitische Initiativen der Vereinten Nationen, um gerechte Handelsstrukturen aufzubauen. Dazu muss die Welthandelsorganisation WTO unter das Dach der UN gestellt werden, um den nachhaltigen Entwicklungszielen der Agenda 2030 Vorrang vor Profitinteressen zu geben. Ohne weltweite soziale Umverteilung bleibt die Agenda 2030 ein hohles Versprechen“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Hänsel weiter:

„Die aktuelle Freihandelspolitik und EU-Freihandelsabkommen mit Afrika verschärfen die soziale Ungleichheit und fördern Fluchtursachen, statt sie zu verhindern. Deshalb muss die EU ihre aggressive Marktöffnungspolitik endlich beenden, statt Entwicklungszusammenarbeit an Bedingungen wie Migrationsabwehr zu knüpfen, um sich vor den Folgen ihrer eigenen Politik abzuschotten. (weiterlesen)


Gerechtigkeit für die Opfer der ,Colonia Dignidad‘

Donnerstag, 16. März 2017

Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, erklärt zum Urteil des Obersten Gerichtshofes von Chile: ,,Es ist eine gute
Nachricht, dass die Opfer der deutschen Foltersiedlung ,Colonia Dignidad‘ im Süden von Chile nun endlich entschädigt werden. Die Zahlung von 1,5 Millionen Euro durch das heutige Betreiberunternehmen Inmobiliaria Bergneustadt, das auch von Tätern aufgebaut wurde, stellt einen Teil
Gerechtigkeit für die Opfer dar, zumal das Unternehmen teilweise mit Sklavenarbeit aufgebaut wurde“. (weiterlesen)


Veranstaltung mit Sabine Zimmermann

Mittwoch, 15. März 2017


Wahlkampfauftritte türkischer Politiker der AKP in Baden-Württemberg untersagen

Mittwoch, 15. März 2017

Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete in Tübingen und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, fordert Ministerpräsident Kretschmann auf, die anstehenden Wahlkampfauftritte türkischer Politiker der AKP in Baden-Württemberg zu untersagen:

„Diese Auftritte sind Propagandafeldzüge für eine Diktatur, da sind die Grenzen der Meinungsfreiheit erreicht, wenn zum Beispiel, wie in Hamburg geschehen, Zeichen der faschistischen Grauen Wölfe öffentlich vom türkischen Außenminister gezeigt werden. Ministerpräsident Kretschmann muss nun die Reißleine ziehen und dem Vorbild Saarlands folgen, die geplanten Auftritte in Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe zu verhindern, das kann nicht länger den einzelnen Kommunen aufgebürdet werden. (weiterlesen)


Kennzeichenverbot von Anti-IS-Organisation YPG ist skandalös

Samstag, 11. März 2017

„Wieder einmal ist die Bundesregierung vor dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan eingeknickt. Mit dem Verbot des Zeigens von Kennzeichen der kurdischen YPG trifft die Bundesregierung eine Organisation, die an vorderster Front im Kampf gegen den IS in Syrien steht und die von den USA und Russland unterstützt wird. Das ist eine außenpolitische Bankrotterklärung von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ohnegleichen“, erklärt Heike Hänsel. Die stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter: (weiterlesen)


Jobprogramme für Tunesien sind Augenwischerei

Freitag, 3. März 2017

„Wie in Ägypten geht es der Bundeskanzlerin auch bei ihrem Besuch in Tunesien nicht um gleichberechtigte entwicklungsförderliche Zusammenarbeit, sondern um Abschottung vor Flüchtlingen“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, anlässlich des Besuchs von Kanzlerin Angela Merkel in Tunesien. Hänsel weiter:

„Entwicklungspolitische Ansätze wie ein Beratungszentrum und Jobprogramme für Rückkehrer nach Tunesien stehen im Widerspruch zur neoliberalen Handelspolitik der EU, die den Menschen in den Maghreb-Staaten beständig die Grundlage für Wohlstand und Entwicklung entzieht. (weiterlesen)


Armutszeugnis für die Politik

Freitag, 3. März 2017

Der gestern veröffentlichte Armutsbericht mehrerer Wohlfahrtsverbände liefert erschreckende Zahlen: die Armut in Deutschland ist auf einen neuen Höchststand von 15,7 Prozent der Bevölkerung angestiegen. Ärmere Menschen haben eine 10 Jahre geringere Lebenserwartung als Reiche, die Altersarmut lag im Jahr 2015 um fast 50 Prozent höher als noch 2005. Diese Zahlen sind ein Armutszeugnis für die Politik, die in den letzten 20 Jahren in Deutschland gemacht wurde, und für alle Parteien, die in dieser Zeit regiert haben. Das darf nicht so weitergehen! Aber die unhaltbaren Zustände ändert man nicht durch Sonntagsreden. Eine Kehrtwende hin zu sozialer Gerechtigkeit erfordert nicht nur vage Ankündigungen à la Schulz, sondern Mut endlich mit der Politik der Agenda 2010 und ihrer neoliberalen Ideologie zu brechen. Wir benötigen nichts Geringeres als die Wiederherstellung des Sozialstaats. (weiterlesen)


Premiere „Der junge Karl Marx“

Voller Saal im Kino Arsenal bei der Premiere von „Der junge Karl Marx mit Filmpatin Heike Hänsel.


Kein zweiter „Erdogan-Deal“ mit Ägypten

Donnerstag, 2. März 2017

„Die Ägypten-Reise von Bundeskanzlerin Merkel dient alleine der Abwehr von Flüchtlingen“, sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied der deutsch-ägyptischen Parlamentariergruppe, anlässlich des Besuchs von Kanzlerin Angela Merkel in Ägypten. Hänsel weiter:

„Frau Merkel hat aus dem sogenannten Erdogan-Deal nichts gelernt. Im Gegenteil, dieser gilt als Blaupause für weitere Flüchtlingsabkommen. Nun begibt sich die Kanzlerin in Kairo erneut in die Abhängigkeit eines Regimes, das als Bollwerk gegen die vor Elend und Krieg fliehenden Menschen missbraucht werden soll – das ist verwerflich und menschenverachtend. (weiterlesen)


Solidarische Handelsverträge mit Afrika

Freitag, 24. Februar 2017

„Die Forderung von Bundesentwicklungsminister Müller an die internationale Gemeinschaft, fünf Milliarden Euro Nothilfe zur Stabilisierung der Lage in Ostafrika zur Verfügung zu stellen, ist richtig, ignoriert aber die Gründe, die zur Zerstörung der Wirtschaftsstrukturen und Lebensgrundlage der Menschen in Afrika und in vielen Länder des Südens beständig beitragen – wie zum Beispiel die Handelspolitik“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Hänsel weiter: (weiterlesen)


Im Schatten von TTIP

Donnerstag, 23. Februar 2017

EPA suggerieren eine Partnerschaft, als ob auf Augenhöhe verhandelt würde“, kritisierte Heike Hänsel, Tübinger Linken-Bundestagsabgeordnete und entwicklungspolitische Sprecherin ihrer Franktion, bei einem Podiumsgespräch der Grünen Jugend Tübingen am Dienstagabend im Fichtehaus vor knapp 60 Zuhörern.

Quelle: Schwäbisches Tagblatt


Solidarität mit den Beschäftigten in Kilchberg

Mittwoch, 22. Februar 2017

Solidaritätsschreiben, Heike Hänsel, MdB Tübingen, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Kreistagsfraktion DIE LINKE Tübingen und Gemeinderatsfraktion DIE LINKE Tübingen

Sehr geehrter Betriebsratsvorsitzender Ismayil Arslan,

liebe Kolleginnen und liebe Kollegen,

wir möchte euch hiermit ausdrücklich unsere Solidarität für die Beschäftigten des Siemenswerks Kilchberg zusichern, genauso wie unsere Unterstützung für euren Einsatz um den Erhalt der Arbeitsplätze im Werk Kilchberg.(weiterlesen)


G20 müssen endlich weltweite Abrüstungsinitiative starten

Freitag, 17. Februar 2017

„Die G20 sollten ihr Versprechen umsetzen und eine Initiative zu weltweiter atomarer und konventioneller Abrüstung verabschieden, statt die Fronten durch den Ausbau von NATO, EU-Armee und nationalen Armeen weiter zu verhärten. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel muss sich zur Forderung seiner Kabinettskollegin Ursula von der Leyen, militärische Großverbände in Europa aufzustellen, äußern, wenn er ernsthaft für nichtmilitärische Lösungen eintreten will“, fordert Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des G20-Außenministertreffens in Bonn. Zum bevorstehenden G20-Gipfel erklärt Hänsel weiter: (weiterlesen)


Sicherheitskonferenz: Frieden statt NATO

Freitag, 17. Februar 2017

Anlässlich der am 17.02. in München beginnenden Sicherheitskonferenz erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Fraktion die LINKE im Bundestag, Heike Hänsel:

„Es muss Schluss sein mit der sogenannten Münchner „Sicherheitskonferenz“. Diese produziert Jahr für Jahr genau das Gegenteil von Sicherheit, dort treffen sich die Verantwortlichen für internationale Krisen und Spannungen. An den Gesprächsrunden nehmen die Mächtigen aus Politik, Militär und Wirtschaft teil und koordinieren in erster Linie ihre militärische Außenpolitik. (weiterlesen) 


Fluchtursachen bekämpfen bedeutet Rüstungsexporte stoppen

Donnerstag, 16. Februar 2017


Madeleine Albright in Stuttgart nicht willkommen

Mittwoch, 15. Februar 2017

Anlässlich des am Donnerstag, den 16. Februar stattfindenden „Stuttgarter Gesprächs“, mit der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright als Gastrednerin, erklärt die Tübinger Bundestagsabgeordnete der LINKEN und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Heike Hänsel:

„Die gänzlich unkritische und verherrlichende Ankündigung und Einladung der ehemaligen US-Außenministerin und UN-Botschafterin Frau Albright durch die Stuttgarter Zeitung und die Robert Bosch Stiftung ist sehr problematisch und einseitig. Frau Albright steht für eine expansive und imperialistische US-Außenpolitik, die über Leichen geht.“ (weiterlesen)


Freihandelsabkommen CETA stoppen!

Mittwoch, 15. Februar 2017
Anlässlich der am 15.02. stattfindenden internationalen Demonstration gegen das Freihandelsabkommen CETA in Straßburg erklärt, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag und Spitzenkandidatin für Baden-Württemberg, Heike Hänsel:

„Das Freihandelsabkommen CETA muss gestoppt werden. Deswegen unterstütze ich die internationalen Proteste, die heute vor dem Europaparlament in Straßburg stattfinden.“
(weiterlesen)


Mehr Personal in Pflege und Gesundheit

Donnerstag, 9. Februar 2017

Pia Zimmermann, pflegepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag referierte im Gemeindehaus Lamm auf Einladung der Tübinger Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel und des Kreisverbandes der Linken vor gut 30 Interessierten zum Thema: „Mehr Personal in Pflege und Gesundheit“. Zuvor informierte sich Pia Zimmermann im Pauline-Krone-Heim in einem Gespräch mit Geschäftsführung und Betriebsrat über die dortige Situation und traf anschließend Vertreter der Unabhängigen Patientenvertretung am Uniklinikum Tübingen.

(weiterlesen)


Nächster Schritt zum dauerhaften Frieden in Kolumbien

Dienstag, 7. Februar 2017

„Der Beginn der Friedensverhandlungen mit der ELN-Guerilla in Kolumbien ist ein weiterer großer Schritt hin zu einem dauerhaften Frieden in Kolumbien. Die Bundesregierung muss darauf drängen, dass dabei auch Vorschläge der Zivilgesellschaft Gehör finden“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Hänsel weiter:

„Anlässlich des Beginns der Gespräche muss der Schutz von sozialen Bewegungen und linken Politikerinnen und Politikern vor dem paramilitärischen Terror auf die Tagesordnung, der in diesem Jahr bereits 14 Aktivistinnen und Aktivisten das Leben gekostet hat. Die Sicherheitsgarantien des kolumbianischen Staates funktionieren bisher nicht. Deutschland hat durch ein mit öffentlichen Geldern finanziertes deutsch-kolumbianisches Friedensinstitut ein Instrument in der Hand, um auf diese gefährliche Situation für die Zivilgesellschaft aktiv einzugehen und öffentlich Druck auszuüben. Notwendig ist in Kolumbien nun vor allem die Schaffung einer Sonderstaatsanwaltschaft für die Untersuchung, Verfolgung und Bestrafung der politisch Verantwortlichen des Paramilitarismus und krimineller Banden. (weiterlesen)


Diese Flüchtlingspolitik kostet Menschenleben

Freitag, 3. Februar 2017

„In nur einer Woche sind fünf Geflüchtete in Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln ums Leben gekommen. Dies ist die direkte Folge des schändlichen Flüchtlingsdeals mit der Türkei. Aufgrund von Kälte, mangelnder medizinischer Versorgung und katastrophalen Zuständen in den Lagern selbst sind diese Geflüchteten gestorben. In diesen menschenunwürdigen Verhältnissen sitzen sie als Folge des Abkommens der EU mit der Türkei auf den Inseln fest“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende und entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Todes von fünf Geflüchteten in griechischen Lagern. Hänsel weiter: weiterlesen


„Auch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg muss sich an die Pressefreiheit halten“

Freitag, 3. Februar 2017

Anlässlich der Listung des Stuttgarter Journalisten Alfred Denzinger als „Straftäter linksmotiviert“ durch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg, erklärt die Tübinger Bundestagsabgeordnete der LINKEN Heike Hänsel: „Das Vorgehen der Polizei und des Landeskriminalamts im Fall Denzinger ist nicht zu tolerieren. Auch die Sicherheitsbehörden müssen sich an unsere freiheitlich, demokratische Grundordnung halten, statt unliebsame Journalisten zu kriminalisieren. Im Sinne der Pressefreiheit ist es nicht hinzunehmen, dass Journalisten bei ihrer Berichterstattung körperlich angegriffen, an der Berichterstattung gehindert und anschließend in eine Datenbank für politische Straftäter einsortiert werden. Hier gibt es Erklärungsbedarf“.
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Heike Hänsel auf Platz 2 der Landesliste

Samstag, 28. Januar 2017

A. Relea-Linder, C. Haydt, H. Hänsel, B. Riexinger, J. Tatti, T. Pflüger, G. Akbulut, M. Brandt

Heike Hänsel, Tübinger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag wurde am Samstag, 28. Januar auf dem Landesparteitag der Linken in Stuttgart mit 87% der Stimmen auf Platz 2 der Landesliste zur Bundestagswahl gewählt. (weiterlesen)


Neujahrsempfang in Ulm

Freitag, 27. Januar 2017

(weitere Fotos)


Neujahrsempfang: Bartsch fordert Wiederherstellung des Sozialstaats

Donnerstag, 26. Januar 2017

Die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel und Stadträtin Gerlinde Strasdeit freuten sich mit Dietmar Bartsch den Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Spitzenkandidaten der LINKEN zur Bundestagswahl in Tübingen begrüßen zu dürfen. Er läutete das Wahljahr im mit knapp 200 Gästen, darunter zahlreiche Vertreter aus Parteien, Gewerkschaften und Sozialverbänden, voll besetzten Saal der Aula Uhlandstraße mit seiner mit viel Applaus aufgenommenen Neujahrsrede ein. (weiterlesen und Fotos)


Reichtum umverteilen

Freitag, 20. Januar 2017

Das Vermögender acht reichsten Männer der Welt ist so groß wie das Vermögen der gesamten ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung; in Deutschland haben 36 Personen so viel Vermögen wie die ärmere Hälfte. So der Oxfam-Bericht anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos. Dieses Ausmaß an Ungleichheit gefährdet unsere Demokratie, es fördert Politikverdrossenheit und ist der ideale Nährboden für rechte Bewegungen. Diese Verhältnisse sind aber nicht vom Himmel gefallen, sie sind das Ergebnis jahrzehntelanger neoliberaler Politik, unter anderem mit der Agenda 2010. Die Linke will kein „Weiter so!“. Soziale Gerechtigkeit muss das zentrale Thema dieses Wahljahres sein, dazu wollen wir beitragen mit unserem Programm. (weiterlesen)


Das Unrecht bleibt

Mittwoch, 18. Januar 2017

Kommentar von Heike Hänsel zur Begnadigung der Whistleblowerin Chelsea Manning in den USA

Natürlich ist die Haftverkürzung für die US-Whistleblowerin Chelsea Manning eine gute Nachricht: für die Betroffene selbst und für die Bewegung, die sich mit Hilfe der Publikation vertraulicher Daten gegen Staatsverbrechen einsetzt. Eine gute Nachricht ist auch, dass sich unter den gut 270 Profiteuren der Massenbegnadigung wenige Tage vor Ende der Amtszeit von Obama der Unabhängigkeitsaktivist Oscar López Rivera aus Puerto Rico befindet. Er war seit über 35 Jahren in den USA politischer Gefangener. (weiterlesen)


Benefizkonzert Seenotrettung Geflüchteter: Sea-Eye

Freitag, 13. Januar 2017

Heike Hänsel unterstützt als Schirmherrin das Benefizkonzert: Big Benefiz for Sea-Eye
Organisiert wird das Konzert von Reggae Daddy DJ Mombo.
Es findet statt im Alten Feuerwehrhaus Heslach, Möhringer Straße 56, 70199 Stuttgart-Süd
Das Benefizkonzert findet statt von 17:00 – 24:00 Uhr, Eintritt ist gegen Spende. Die Einnahmen gehen an Sea-Eye und werden zur Seenotrettung Geflüchteter im Mittelmeer eingesetzt.
(weiterlesen)


Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung führt Entwicklungsziele ad absurdum

Donnerstag, 12. Januar 2017

„Die jetzt vorgestellte Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung propagiert ein ‚Weiter so‘, die Globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) werden so sicher nicht erreicht“, sagt Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Hänsel weiter:

„Das Regierungspapier nennt sich ‚Strategie‘, doch ein strategischer Ansatz zur Bekämpfung von sozialer Ungleichheit, Klimawandel und Hunger fehlt völlig. Statt sich selbst als Teil des Problems zu begreifen, feiert die Bundesregierung die eigene Politik als vollen Erfolg. Die SDGs fordern aber eine Umkehr, kein ‚Weiter so‘. Nicht hinreichend erwähnt die Bundesregierung Armut und soziale Ungleichheit in Deutschland, dabei richtet sich die Entwicklungsagenda an jedes Land, Nord und Süd. Die Förderung menschenwürdiger Arbeit wird ausgerechnet mit dem Textilbündnis von Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) gemessen. Dabei handelt es sich um reines Greenwashing für die Textilkonzerne. Kik und Co. dürfen sich mit dem Siegel der Bundesregierung schmücken, gehen aber keinerlei Verpflichtungen für ihre ausgebeuteten Arbeiterinnen und Arbeiter im Globalen Süden ein.

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Heike Hänsel mit Steinmeier in Kolumbien

Donnerstag, 12. Januar 2017

Heike Hänsel, Tübinger Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, begleitet Außenminister Frank-Walter Steinmeier vom 12. bis 14. Januar nach Kolumbien. Im Mittelpunkt der Reise steht die Umsetzung des Friedensabkommens, das 2016 von der Guerillagruppe FARC und der kolumbianischen Regierung unterzeichnet worden war.

Damit ging ein über 50 Jahre andauernder bewaffneter Konflikt offiziell zu Ende. Die Ministerdelegation wird sich mit Hubschraubern in die ehemaligen Guerillagebiete begeben und dort eine der neu eingerichteten Entwaffnungszonen besuchen, um sich von der realen Umsetzung vor Ort ein Bild zu machen. Zudem stehen politische Gespräche mit der kolumbianischen Regierung und der Zivilgesellschaft auf dem Programm. (weiterlesen)


Tunesien braucht vor allem eine andere EU-Handels- und Nachbarschaftspolitik

Mittwoch, 11. Januar 2017

„Entwicklungsminister Müller hat recht, wenn er die Vorschläge von Innenminister de Maizière und Justizminister Maas, Entwicklungsgelder für Tunesien zu kürzen, kritisiert“ sagt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende und entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Hänsel weiter:

„Entscheidender ist aber die Frage, wie die Maghreb-Staaten, zum Beispiel Tunesien, sich wirtschaftlich entwickeln und Armut bekämpfen können. Nicht ohne Grund war der ‚Arabische Frühling‘ in erster Linie eine soziale Revolte. Seitdem hat sich die wirtschaftliche Lage noch verschlechtert, in ländlichen Regionen liegt die Jugendarbeitslosigkeit über 50 Prozent. (weiterlesen)


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